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Guten Tag,

herzlich willkommen im Betroffenen-Netzwerk BeNe.

Dieses Netzwerk beschäftigt sich mit dem sensiblen Thema sexualisierte Gewalt. Zu eurem Schutz lassen wir BeNe durch eine Moderation begleiten. Dies kann leider nicht 24/7 geleistet werden.

 

Seit Oktober 2025 gilt die neue Hausordnung (letzte Änderung November 2025)

 

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Wir wünschen einen guten, informativen und sicheren Austausch.

AG BeNe

Die Methode BeFo

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Die Unbestechlichen
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Kleiner Reminder!

Genau HEUTE vor einem Monat haben wir hier auf BeNe eine Liste mit Fragen zum Thema Gaststatus an das Befo veröffentlicht, verbunden mit der ausdrücklichen Bitte um Beantwortung.

Zur Erinnerung: Dieselben Fragen wurden dem Befo sowie den einzelnen Betroffenenvertretern ebenfalls am 13.03.2026 direkt per E-Mail zugestellt. Erst am 22.03.2026 – und auch erst nach nochmaliger Aufforderung – erhielten wir lediglich zwei knappe Eingangsbestätigungen. Seitdem herrscht Funkstille.

Wir erwarten nun zeitnah eine inhaltliche Rückmeldung auf unsere berechtigten und sachlich formulierten Fragen; im Interesse aller Betroffenen!

Wir bitten daher um eine verbindliche Beantwortung bis spätestens 15.04.26.


 
Veröffentlicht : 11.04.2026 7:49
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Einladung zum Dialog oder administratives Ghosting? Das Befo und die Mauer des Schweigens

Ein Kommentar zur aktuellen Kommunikationsverweigerung des Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt (Befo) der EKD

Wer die Webseite(n) des Befo/der Gruppe der Betroffenen im Befo besucht, liest hoffnungsvolle Worte: „Teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse mit, sprechen Sie mit uns über Missstände, aber auch über Fortschritte in der Betroffenenarbeit, stellen Sie Fragen, weisen Sie auf bislang blinde Flecken hin. Wir freuen uns über Ihren Kontakt, damit wir die Anliegen Betroffener in aller Vielfalt erfassen und in der Evangelischen Kirche vertreten können.“

Außenstehende werden also ausdrücklich dazu eingeladen, Fragen zu stellen, Kritik zu äußern und den Dialog zu suchen. Doch die Realität für uns, eine Gruppe von Betroffenen (Die Unbestechlichen), die genau das getan hat, sieht düster aus. Was wir erleben, ist kein „Prüfungsprozess“, sondern schlichtweg administratives Ghosting.

10 Fragen – Null Antworten (Stand heute!)

Um die Strukturen und das Verfahren rund um den Gaststatus im Befo zu klären, wurde von uns vor über 4 Wochen ein Katalog von 10 sachlichen Fragen eingereicht. Diese Fragen wurden nicht im Hinterzimmer gestellt, sondern transparent auf BeNe veröffentlicht und parallel per E-Mail an das Gremium sowie die interne Betroffenengruppe versandt.

Die Bilanz dieses Versuchs ist (unserer Meinung nach!) ein Offenbarungseid für das Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt in der EKD:

  • Keine Reaktion auf BeNe: Die Plattform für Vernetzung wurde vom Befo-Gremium zur Einbahnstraße erklärt.
  • Ghosting per E-Mail: Reaktionen gab es erst nach massiver Aufforderung – und auch dann nur als formale Eingangsbestätigung.
  • Fristen als Farce: Sachlich gesetzte Fristen wurden nicht etwa unter Angabe von Gründen verlängert – sie wurden schlicht ignoriert.

Wenn Betroffene andere Betroffene ignorieren

Besonders befremdlich wirkt das Schweigen der Gruppe der Betroffenen innerhalb des Befo. Hier findet eine gefährliche Entkoppelung statt: Wer im Gremium sitzt, scheint den Kontakt zur Basis verloren zu haben. Wenn sachliche Fragen von Betroffenen an Betroffene wie lästige Verwaltungsakte behandelt werden, die man „aussitzen“ kann, ist das ein Schlag ins Gesicht für alle, die auf echte Partizipation hoffen.

Die Strategie des Schweigens

Ghosting ist in diesem Kontext eine Machtdemonstration. Wer schweigt, entzieht sich der Rechenschaftspflicht. Wer Fragen zum Gaststatus ignoriert, schützt keine sensiblen Daten, sondern zementiert intransparente Strukturen. Dieses Verhalten ist nicht nur unprofessionell, es ist im Kontext der Missbrauchsaufarbeitung hochgradig destruktiv. Es wiederholt das Muster der Ohnmacht: „Wir entscheiden, ob und wann wir euch wahrnehmen.“

Fazit: Glaubwürdigkeit am Nullpunkt

Ein Gremium, das den Dialog plakativ bewirbt, aber bei konkreten strukturellen Fragen abtaucht, betreibt Etikettenschwindel. Das Befo und insbesondere die Gruppe der Betroffenenvertreter*innen müssen sich fragen lassen:

  • Dient das Schweigen dem Schutz der eigenen Institution, des Gremiums?
  • Warum wird das versprochene Recht auf Kritik durch Ignoranz ausgehebelt?
  • Wann wird aus dem Ghosting wieder eine Kommunikation auf Augenhöhe?

Wir dokumentieren dieses Schweigen weiterhin. Denn Transparenz ist keine freiwillige Leistung eines Gremiums – sie ist die Grundvoraussetzung für seine Existenzberechtigung.

Stay tuned!


 
Veröffentlicht : 17.04.2026 9:59
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Update:

Wir haben uns gestern mit einem Schreiben (via Mail) an die Leiterin der Stabstelle Kommunikation der EKD gewandt:


"Sehr geehrte Frau ...,

wir wenden uns an Sie in Ihrer Funktion als Leiterin der Stabsstelle Kommunikation (1.04) der EKD, um Sie über einen Vorgang zu informieren, der aus unserer Sicht grundlegende Fragen zur tatsächlichen Kommunikationspraxis innerhalb kirchlicher Beteiligungsstrukturen aufwirft.

Am 11.03.2026 haben wir auf BeNe eine umfangreiche, sachliche Anfrage zum Thema „Gaststatus im Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt (BeFo)“ veröffentlicht – adressiert sowohl an das BeFo insgesamt als auch an die Gruppe der Betroffenenvertreter*innen im Besonderen. Darin haben wir zentrale Fragen zum Verfahren, zur Transparenz und zu den zugrunde liegenden Auswahlkriterien gestellt.
Am 13.03.2026 haben wir diese Fragen zusätzlich per E-Mail an das BeFo sowie an die Betroffenenvertreter*innen übermittelt und dabei eine Antwortfrist bis zum 15.04.2026 gesetzt.

Nachdem bis zum 20.03.2026 keine Reaktion erfolgt war, haben wir zumindest um eine Eingangsbestätigung gebeten.

Daraufhin erhielten wir am 22.03.2026 zwei kurze Rückmeldungen:
1) vom Leiter der Fachstelle Sexualisierte Gewalt der EKD mit der Anrede „Sehr geehrte schreibende Person“ – trotz unseres klar benannten Gruppennamens –, verbunden mit einer reinen Eingangsbestätigung;
2) von einem Vertreter der Betroffenengruppe mit der Anrede „Sehr geehrte Unbekannte“, ebenfalls beschränkt auf die Mitteilung der Kenntnisnahme, ohne weitere Ausführung aber auch OHNE eine Schlussformel (keine Grüße!).

Eine inhaltliche Antwort auf unsere Anfrage liegt bis heute (17.4.2026) nicht vor.

Besonders problematisch ist aus unserer Sicht nicht nur das Ausbleiben einer inhaltlichen Antwort, sondern auch die vollständige Abwesenheit weiterer Kommunikation: Es erfolgte weder eine Zwischenmeldung noch ein Hinweis darauf, ob und wann mit einer Rückmeldung zu rechnen ist.

Dieser Umgang steht in einem deutlichen Widerspruch zu dem Anspruch, den die EKD und ihre Gremien im Kontext von Beteiligung, Transparenz und Aufarbeitung formulieren. Ein Forum, das Betroffenenbeteiligung gewährleisten soll, kann sich der Kommunikation nicht durch Schweigen entziehen – insbesondere dann nicht, wenn es um Fragen der eigenen Struktur und Entscheidungsprozesse geht.

Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie über diesen Vorgang informieren und zugleich um Ihre Einordnung bitten:
Wie bewertet die EKD eine solche Form der Nicht-Kommunikation in einem Gremium, das explizit für Beteiligung und Transparenz steht und zugleich das öffentliche Erscheinungsbild der EKD mitprägt?

Darüber hinaus stellt sich für uns die Frage, wie sichergestellt werden kann, dass grundlegende kommunikative Standards – insbesondere Höflichkeit, Respekt und Wertschätzung gegenüber engagierten Betroffenen, Verlässlichkeit, Rückmeldung und Nachvollziehbarkeit – auch innerhalb solcher Gremien tatsächlich eingehalten werden.

Wir danken Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und eine zeitnahe Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Die Unbestechlichen"

Stay tuned!


 
Veröffentlicht : 18.04.2026 7:29
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Neues Update und Kurz-Analyse: Wenn Institutionen schweigen – Die Strategie der kommunikativen Leere

Am 20.04.26 haben wir eine sehr kurze Antwort von der Leiterin der EKD-Stabstelle Kommunikation auf unsere Anfrage erhalten, die aus unserer Sicht ein Muster zeigt, das symptomatisch für den Umgang mit kritischen Nachfragen ist: Anstatt auf die Vorwürfe mangelnder Höflichkeit und fehlender Transparenz einzugehen, weist die Leiterin der Stabsstelle jede Verantwortung von sich (und ihrer Stabstelle). Mit dem knappen Verweis auf die „unabhängige Kommunikation“ der Betroffenenvertreter (die kirchlichen Akteure des Befos werden dabei nicht erwähnt!) wird das Anliegen kurzerhand an die Stelle zurückdelegiert, deren Schweigen überhaupt erst der Grund der Beschwerde war. Diese Form der Antwort ist jedoch mehr als nur ein bürokratischer Vorgang – sie ist Teil einer gezielten Strategie der kommunikativen Leere.

1. Die bürokratische Mauer: Zuständigkeit als Schutzschild: Institutionen nutzen komplexe Gremienstrukturen oft als defensive Architektur. Durch das Verschieben von Zuständigkeiten z. B. zwischen Stabstellen und „unabhängigen“ Gremien entsteht ein kafkaeskes Labyrinth: Der Fragesteller*in wird im Kreis geschickt, bis die Erschöpfung siegt. Dieses „Delegieren statt inhaltlich Position zu beziehen“ – wie es die Leiterin der Stabstelle Kommunikation exemplarisch vorführt – ist keine sachliche Notwendigkeit, sondern eine bewusste Machtdemonstration hinter einer Fassade aus Zuständigkeitsregeln.

2. Das Solidaritäts-Dilemma: Wenn Betroffene mit-schweigen: Besonders brisant wird die Situation, wenn – wie im Beteiligungsforum (BeFo) – Gremien betroffen sind, in denen Betroffene selbst mitwirken. Beteiligen sich diese Vertreter am „Aussitzen“ gegenüber anderen Betroffenen, entsteht ein tiefer Riss in der Solidargemeinschaft.

  • Vom Gegenüber zum Funktionär: Wenn Betroffenenvertreter dieselben Mauern errichten, die sie einst selbst bekämpft haben, wirkt dies wie ein Verrat an der gemeinsamen Sache. Es drängt sich der Eindruck einer systemischen Assimilation auf: Die einstigen Kritiker scheinen sich so weit an die bürokratischen Reflexe und die Abwehrlogik der Institution angepasst zu haben, dass sie nun selbst Teil des Problems sind. Anstatt den Dialog zu öffnen, übernehmen sie die Sprachlosigkeit des Apparats.

  • Das Schweigen der Gleichen: Die Enttäuschung wiegt hier doppelt schwer. Während man von der Institution „Kälte“ fast erwartet, wirkt das Schweigen derer, die die Perspektive der Betroffenen eigentlich stärken sollen, wie eine endgültige Absage an einen transparenten Dialog auf Augenhöhe.

3. Institutionelle Kälte als zweite Verletzung: Das Schweigen einer Institution wirkt im Kontext von Machtmissbrauch oft wie eine sekundäre Viktimisierung.

  • Ohnmacht statt Beteiligung: Das Trauma der ursprünglichen Grenzverletzung wird durch die Ignoranz der Institution wiederholt. Wer nicht antwortet oder sich hinter Zuständigkeiten versteckt, entzieht dem Gegenüber die Existenzberechtigung im Dialog.

  • Gaslighting-Effekt: Die Diskrepanz zwischen öffentlichem Reform-Pathos und privater Ignoranz zerstört das Vertrauen. Betroffene werden erneut zum „Störfaktor“ degradiert, statt als Partner in der Aufarbeitung ernst genommen zu werden.

Fazit: Erosionsstrategie mit hohem Preis: Aussitzen ist eine Erosionsstrategie für das soziale Kapital. Wer den Dialog verweigert und Verantwortung/Zuständigkeit delegiert, verliert die Deutungshoheit über sein Image. Im digitalen Zeitalter wird das Ausbleiben einer substanziellen Antwort selbst zur Nachricht. Das Bild einer reformunwilligen Institution verfestigt sich – und die Betroffenenvertreter, die dieses Schweigen durch ihre Assimilation mittragen, laufen Gefahr, zum bloßen Feigenblatt einer erstarrten Struktur zu werden.

Stay tuned!


 
Veröffentlicht : 22.04.2026 5:16
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Unsere heutige Antwort (via E-Mail) an die Leiterin der EKD-Stabstelle Kommunikation:

Sehr geehrte Frau ...,

haben Sie Dank für Ihre knappe Rückmeldung. Mit Befremden müssen wir jedoch feststellen, dass Ihre Antwort den Kern unseres Anliegens nicht nur verfehlt, sondern ihn aktiv umgeht.

Ihre Argumentation, die Betroffenengruppe entscheide „aus guten Gründen unabhängig“ über ihre Kommunikation, wirkt in diesem Kontext wie eine bequeme administrative Schutzbehauptung. Wir kritisieren nicht die inhaltliche Unabhängigkeit des Gremiums, sondern das systematische Versagen grundlegender Kommunikationsstandards in einem Organ, das von der EKD geschaffen wurde, von ihr finanziert wird und unter ihrem Namen agiert.

Dazu merken wir kritisch an:

  • Selektive Wahrnehmung der Gremienstruktur: Ihre Antwort suggeriert, das BeFo bestünde ausschließlich aus der Betroffenengruppe. Das ist faktisch falsch. Das Beteiligungsforum ist ein gemeinsames Gremium, dem ebenso hochrangige Kirchenvertreter*innen und Leiter*innen kirchlicher Fachstellen angehören. Dass auch diese kirchlichen Akteure seit Wochen schweigen, lässt sich nicht mit der „Unabhängigkeit der Betroffenen“ rechtfertigen.

  • Delegation statt Verantwortung: Ihr Verweis auf die E-Mail-Adresse der Betroffenenvertretung (an die wir uns wenden können, was wir bereits erfolglos getan haben!) ist zirkulär. Wir haben Sie gerade deshalb kontaktiert, weil die Kommunikation dort gescheitert ist. Ein Verweis zurück an die Stelle, deren Kommunikationspraxis wir explizit kritisieren, erscheint uns nicht zielführend. Es entsteht dadurch der Eindruck, dass für die Einhaltung kommunikativer Mindeststandards innerhalb dieser Strukturen keine übergeordnete Verantwortlichkeit existiert.

  • Die EKD als Absender: Das Beteiligungsforum führt das Kürzel „EKD“ in seiner Bezeichnung und seiner Mailadresse. Das öffentliche Bild der Kirche wird durch den dortigen Umgangston massiv beeinflusst. Dass Sie als Leiterin der EKD Stabsstelle Kommunikation hierzu keinerlei Bewertung abgeben, empfinden wir als widersprüchlich zum Transparenzversprechen Ihrer Institution.

  • Fehlende Beschwerdestrukturen: Der vorliegende Vorgang offenbart eine Lücke in der Organisationsstruktur: Es gibt offensichtlich keine unabhängige Beschwerdestelle, an die man sich wenden kann, wenn das BeFo – das zentrale Gremium für Aufarbeitung – jegliche Kommunikation und Transparenz verweigert. Wenn Sie sich als Kommunikationsleiterin der EKD für unzuständig erklären, stellt sich die dringende Frage: An wen sollen sich Betroffene in einem solchen Fall wenden? Wer kontrolliert die Einhaltung kommunikativer Mindeststandards, wenn die Kirche sich hinter der „Unabhängigkeit“ ihrer eigenen Gremien versteckt?

  • Strukturelle Verantwortung: Unabhängigkeit in der Sache darf niemals ein Freibrief für eine unzureichende Rückmeldekultur sein. Wenn die EKD Strukturen schafft, trägt sie auch die Verantwortung für deren prozedurale Integrität.

Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie erneut um eine inhaltliche Positionierung dazu, wie die EKD das Schweigen sowie die als respektlos und herablassend empfundene Kommunikation (Stichwort „schreibende Person“, keine Grußformel) ihrer eigenen Funktionsträger*innen innerhalb des BeFo bewertet. Uns geht es dabei nicht um eine prozessuale Erläuterung der Gremienstrukturen, sondern um die Frage, wie die EKD die versprochene Verlässlichkeit und einen wertschätzenden Umgang gegenüber engagierten Betroffenen in der Praxis sicherzustellen gedenkt.

Über eine Antwort, die auf diese Kernfragen eingeht, würden wir uns freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Unbestechlichen


 
Veröffentlicht : 22.04.2026 5:40
Steppenwolf hat reagiert
Die Unbestechlichen
(@dieunbestechlichen)
Beiträge: 17
Themenstarter
 
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Nach unserem Beitrag vom 6. März 2026 haben die Herausgeber*innen des ForuM-Bulletins inzwischen einen entsprechenden Hinweis auf der „Abo-Seite“ ergänzt.

Dieser lautet:

„Für den Versand des ForuM-Bulletins nutzen wir den Dienstleister CleverReach.
Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie der Datenübermittlung an unseren Dienstleister und dessen Datenschutzerklärung zu.“

 

 

Auffällig ist dabei, dass dieser wichtige Hinweis ohne weitere Erläuterung oder Erklärung hinzugefügt wurde.

 

Die gute Nachricht zur Sache: Der Hinweis vom 6.3.2026 wurde gelesen und entsprechend reagiert. Nun ist transparent und öffentlich, wer beim Versand des Forum Bulletins involviert ist.

Am Ende bleibt jedoch die grundsätzliche Frage nach dem „Warum“ offen:

- Warum bedarf es für den Versand des Forum Bulletins den zusätzlichen Aufwänden eines externen Dienstleisters?

- Warum wird das Forum-Bulletin nicht einfach über BeNe/Aktuelles veröffentlicht?

Stay tuned – wir bleiben auch hier dran.


 
Veröffentlicht : 06.05.2026 10:49
Pimpinella hat reagiert
(@luziferinchen)
Beiträge: 12
 
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@dieunbestechlichen Hallo, allerseits, ich würde gerne wissen, ob es hier eigentlich auch noch Betroffene gibt, die sich gerne austauschen wollen. Darüber, was sie erlebt haben und darüber, ob sie sich an die Kirche wenden wollen bzw. ob sie es schon gemacht haben. Seid ihr Betroffene, liebe Unbestechlichen? Und wenn ja, warum nennt ihr euch so? Meint ihr, es würde bestechliche Betroffene geben?


 
Veröffentlicht : 10.05.2026 13:20
Ernst Wilhelm hat reagiert
(@luziferinchen)
Beiträge: 12
 
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Huhu, haaalllooo, ist hier niemand mehr?

Sind hier nur noch die "Unbestechlichen"? Oder vielleicht doch auch Bestechliche, wer auch auch immer damit gemeint sein könnte.

Wie gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob es noch angebracht ist, sich als Betroffene bei der Kirche zu melden. Das scheint alles sehr verfahren zu sein und manches geht wohl auch nicht mit richtigen Dingen zu.


 
Veröffentlicht : 13.05.2026 17:59
(@moderation-1)
Beiträge: 164
Mitglied Moderator
 
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@markus80796 Ihr Beitrag verstößt gegen die Hausordnung. Bitte passen sie ihn an. Bis dahin bleibt er ausgeblendet


 
Veröffentlicht : 17.05.2026 5:07
(@luziferinchen)
Beiträge: 12
 
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Hallo, @markus80796, jetzt sieht man nicht mehr, worauf ich mich bezogen habe, z.B. auf ihr gepostetes Bild

§ 78a StGB - Beginn
"Die Verjährung beginnt, sobald die Tat
beendet ist. Tritt ein zum Tatbestand
gehörender Erfolg erst später ein, so
beginnt die Verjährung mit diesem
Zeitpunkt."

Vielleicht benutzen Sie in Zusammenhang mit Frau Claus Worte, die eine Nuance respektvoller sind... und machen es der Moderation weniger leicht ... 🙂


 
Veröffentlicht : 17.05.2026 6:32
(@markus80796)
Beiträge: 7
 
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Nun ja.

Aber offenbart hier nicht eher Kerstin Claus ihr versagen?

Immerhin ist sie doch offiziell von der (vorigen?)Regierung eingesetzte Missbrauchsbeauftragte.Und kommt offensichtlich ihrer

Aufgabe nicht nach.

Falls Sie seitens der Regierung zuwenig Kompetenzen hat,müsste hier seitens der Regierung nachgebessert werden.

Tatsächlich ist ja der evangelische Partikularismus aktuell entschädigungshemmend.So würde die ev.Kirche Württemberg gerne

ihre Entschädigungssitzungen fortsetzen.Kann das wohl aber nicht,da Sachsen-Anhalt hier eine Erhöhung der ohnehin schon erniedrigend

geringen Entschädigungszahlungen ablehnt.

Die Delegation der Entschädigungen an die ev.Kirche scheint ein Fehlschlag gewesen zu sein.

Flankiert von der Lüge,Missbrauch 'verjähre' (was bereits vor 2015 nicht der Fall war),was einerseits die Tätigkeit der Kirchen in dieser

Hinsicht wie einen Gnadenakt erscheinen lässt.

Andererseits die Untätigkeit von Anwälten und Justiz entschuldigen soll.

Klar ist nur:So kann es nicht weitergehen!


 
Veröffentlicht : 17.05.2026 10:03
(@moderation-2)
Beiträge: 165
Mitglied Moderator
 
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@rainer-zufall Die Post werden wegen verschiedener Meldungen ausgeblendet


 
Veröffentlicht : 06.06.2026 16:26
(@luziferinchen)
Beiträge: 12
 
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@moderation-2 ...

Die Post werden wegen verschiedener Meldungen ausgeblendet

Und meiner gleich mit? Langsam verstehe ich, warum hier so wenig los ist...

 


Dieser Beitrag wurde vor 1 Monat von luziferinchen  geändert
 
Veröffentlicht : 06.06.2026 16:38
(@moderation-1)
Beiträge: 164
Mitglied Moderator
 
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@rainer-zufall Wir haben den Beitrag ausgeblendet, da er Unterstellungen und abwertende Zuschreibungen gegenüber der Moderation enthält. Rückfragen zu Moderationsentscheidungen bitte über den Kontakt zur Moderation, nicht im Thread.


 
Veröffentlicht : 07.06.2026 7:16
(@moderation-2)
Beiträge: 165
Mitglied Moderator
 
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@luziferinchen Wir haben keinen aktuellen Beitrag ausgeblendet.


 
Veröffentlicht : 16.06.2026 17:45
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