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AG BeNe
Scheinbar hat der Landesbischof der Landeskirche Hannovers, Ralf Meister, einen Bedarf sich zu rechtfertigen.
Die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers sieht sich beim 39. Kirchentag in Hannover in einer aktiven und verantwortungsvollen Rolle bei der Thematisierung und Prävention sexualisierter Gewalt. Im Einzelnen betont sie folgende Maßnahmen und Beiträge:
1. Einfluss auf die Planung
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Landesbischof Ralf Meister kritisierte öffentlich die mangelnde Thematisierung sexualisierter Gewalt beim vorangegangenen Kirchentag in Nürnberg.
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In seiner Rolle in den leitenden Gremien forderte Meister frühzeitig eine deutlich stärkere Präsenz des Themas beim Kirchentag in Hannover ein und setzte dies über Monate um.
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Die Landeskirche wirkte an der Erarbeitung eines umfassenden Schutzkonzepts mit, das gemeinsam mit der landeskirchlichen Fachstelle sexualisierte Gewalt entwickelt und prominent kommuniziert wurde.
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Auf Drängen der Landeskirche wurde ein Awareness-Team für den Kirchentag bereitgestellt.
2. Programmgestaltung
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Der Kirchentag in Hannover war der erste mit einem eigenen Themenschwerpunkt zu sexualisierter Gewalt und Machtmissbrauch, was neue Formate ermöglichte.
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Die Landeskirche ließ Veranstaltungen zu diesem Thema per Livestream übertragen, sofern dies datenschutzrechtlich möglich war.
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Der Gottesdienst „Gott, wo bist Du“, in dem Betroffene ihre Geschichten erzählten, wurde aus Schutzgründen nicht öffentlich gestreamt – die interne Produktion wurde von der Landeskirche finanziert.
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Das Kunstprojekt „Unfassbar“ von Julia Krahn wurde vom von Meister initiierten „Think Tank Kultur“ gefördert und begleitet.
3. Persönliches Engagement kirchlicher Vertreter
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Ralf Meister verzichtete auf Wunsch Betroffener auf die Teilnahme an einem Hauptpodium, um den Fokus auf das Thema – nicht seine Person – zu ermöglichen.
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In seiner Predigt beim Eröffnungsgottesdienst thematisierte er den Machtmissbrauch in der Kirche. Eine Fürbitte widmete sich explizit den Betroffenen.
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Auf seiner persönlichen Website wurde das Schutzkonzept mit Kontaktdaten prominent dargestellt.
4. Teilnahme und Präsenz bei Veranstaltungen
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Führungskräfte der Landeskirche (u.a. Dr. Jens Lehmann, Dr. Ralph Charbonnier, Prof. Dr. Christoph Goos) nahmen aktiv an thematisch relevanten Veranstaltungen teil, führten Gespräche und beobachteten die Umsetzung des Schutzkonzepts vor Ort.
Fazit (Selbstdarstellung der Landeskirche):
Die Landeskirche Hannovers stellt sich als treibende Kraft bei der Thematisierung sexualisierter Gewalt und dem Schutz von Betroffenen während des Kirchentags dar. Sie betont ihr strukturelles, inhaltliches und finanzielles Engagement sowie die persönliche Beteiligung ihrer Leitungspersonen.
Quelle: Landeskirche Hannovers (siehe Dokument in der Anlage)
Guten Morgen
(Mit Ihrem Namen tue ich mir schwer - ist da ein ungewollten Dreher drin? I won't fall wäre - ich würde nicht umkippen. So verstehe ich: umfallen? )
Kirchentag
Nürnberg
Umgang mit Expertise
Danke für den Beitrag.
Ohne mein jahrelanges kämpfen ( und Belegen von Verantwortungsdiffusion und Ignoranz!) wäre in Nürnberg NICHTS geschehen!
Der Landeskirchliche Beauftragte lenkte ebenso wie alle anderen nach IHREN Vorstellungen und auf meinem Rücken. Einer musste wohl gehen ( das erfuhr ich im April 25 nebenbei) der Kirchentagspastor ( seine Umgangsweise mit mir: menschenverachtend, arrogant... Natürlich wird immer alles dem Gegenüber in die Schuhe geschoben und nicht offen kommuniziert!)
Es gab wohl auch Dienststellenwechsel und Disziplinargespräche - weil ich Belege wieder und wieder weitergeleitet und beanstandet habe und immer wieder nachgefragt habe... solche Menschen wie ich sind nicht gerne gesehen.
Bischof Meister war und ist für mich NICHT zu sprechen - wollte ich ihm doch eine Übergabe von Nürnberg nach Hannover geben... und in Würzburg bei der EKD Synode auch nicht zu kriegen.
Auch das Kirchentagspräsidium sieht keinen Anlass mit mir direkt zu kommunizieren, liess sich dann kurz vor KT im April herab sich bei mir zu entschuldigen?! Telefonisch. Durch junge Mitarbeiterin....
Der Landeskirchliche Beauftragte Behr könne sich übrigens NICHT persönlich bei mir entschtschuldigen, da er meine Telefonnummer nicht hätte! Das muss man sich mal geben! Oder: Kirchentag ging davon aus, dass er und ein weiterer involvierter ( der vorherige Leiter der sogenannten Fachstelle Nord Kluck) sich bei mir entschuldigt hätten nach den Disziplinargesprächen im März 25 ... Natürlich nicht. Soviel auch zu traumaspezifischen Kompetenzen. Die werden nur dann relevant, wenn man zu nachdrücklich fordert, dann kommt: wenden Sie sich an...
Nicht so mit mir! Andere stellen sich in die Mitte und Trommeln - NEIN! SO LÄUFT DAS NICHT MEHR!
Meine Rückfragen bleiben unbeantwortet - um Entschuldigung muss man bitten! Und zwar persönlich - Und es muss ersichtlich sein, dass es Ernst gemeint ist!
Es geht um Schein und Alibi!
Auf dem Rücken anderer!
Belege? Vorhanden.
Der Herr der Nordkirche ist in KT Gremium für weitere 6 Jahre gewählt.
Was gelernt oder verstanden?
Meine Fragen bleiben auch in diesem Kontext unbeantwortet.
Sehr geehrte @jesaja - wir bitten Sie in der PDF die EmailAdressen zum Schutze der Persönlichkeitsrechte zu schwärzen. Dann geben wir ihren Post direkt wieder frei. Herzlichen Dank
Scheinbar hat der Landesbischof nicht so viel auf dem Kirchentag gemacht. Ich habe das schreiben im Anhang von einer Pastorin, ich soll aber nicht sagen von welcher. Aber ich soll es weiterverbreiten.
Wenn ich das nun richtig verstanden habe, dann fordern mittlerweile immer mehr Leute den Rücktritt von Ralf Meister.
Darunter:
- Sprecher der Betroffenen im BeFo
- Sprecherin der Betroffenen im BeFo
- Lisa Meyer (Fall Oesede)
- Vertuschung Beenden
- eine gewählte Betroffene der URAK Nordwest (Hannover)
- ein gewählter Betroffenen der URAK Nordwest (Hannover)
- viele andere
Die Kritik an Meister:
Der hannoversche Landesbischof Ralf Meister steht seit 2024 verstärkt in der Kritik, insbesondere wegen seines Umgangs mit Fällen sexualisierter Gewalt in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. Hauptkritikpunkte1. Versäumnisse bei der Aufarbeitung von MissbrauchsfällenBetroffene werfen Meister vor, die Bedeutung des Themas sexualisierte Gewalt nicht erkannt zu haben. Sie kritisieren, dass bekannte Täter weiterhin im Dienst bleiben und Betroffenen nicht geglaubt wird. Zudem seien Mails an die Fachstelle für sexualisierte Gewalt unbeantwortet geblieben oder nur schleppend bearbeitet worden. Auch die Weitergabe sensibler Daten ohne Zustimmung wurde bemängelt.2. Unzureichende persönliche EntschuldigungObwohl Meister 2021 öffentlich um Vergebung bat, bemängeln Betroffene, dass er sich nie persönlich bei ihnen entschuldigt habe. Eine ernst gemeinte Entschuldigung wäre ihnen schriftlich mit seiner Unterschrift zugestellt worden.3. Kritik aus der eigenen KircheMehr als 200 Pastoren, Diakone und weitere Mitarbeiter der hannoverschen Landeskirche kritisierten den Umgang der Kirchenleitung mit Missbrauchsfällen in einem offenen Brief. Sie fordern einen grundlegenden Kulturwandel und Selbstkritik.4. Gründung der Betroffeneninitiative „Meisterhafte Vertuschung beenden“Im Juni 2024 gründete sich die Betroffeneninitiative „Meisterhafte Vertuschung beenden“, die Meisters Rücktritt fordert. Sie wirft ihm vor, die Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Landeskirche behindert zu haben. Im Juli 2024 korrigierte die Landeskirche die Zahl der Betroffenen von 140 auf 190 nach oben und räumte ein, dass bisher mehr Fälle bekannt gewesen wären als kommuniziert worden sei.
5. Kritik aus dem BeFo
Die beiden Sprecher des Beteiligungsforums fordern seinen Rücktritt.Reaktion von Ralf MeisterMeister hat Fehler im Umgang mit Missbrauchsfällen eingeräumt und betont, dass er sich fortlaufend selbst hinterfrage. Er lehnt jedoch einen Rücktritt ab und verweist auf eingeleitete Verbesserungen, wie die personelle Aufstockung der Fachstelle für sexualisierte Gewalt und die Durchführung von Gesprächen mit Betroffenen. Die kirchenleitenden Gremien stellen sich hinter ihn und betonen, dass er seiner Verantwortung gerecht werde. Die Kritik an Ralf Meister konzentriert sich vor allem auf seinen Umgang mit sexualisierter Gewalt in der Kirche. Trotz eingestandener Fehler und eingeleiteter Maßnahmen bleibt die Forderung nach seinem Rücktritt bestehen.
Aufruf zur Weiterverbreitung:
Zusammenfasung:
Frau J., Sprecherin der Betroffenenvertretung im Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt der EKD, bittet um erneute öffentliche Unterstützung im Hinblick auf den Verbleib von Landesbischof Ralf Meister im Amt. Sie verweist auf ihre jüngste Korrespondenz mit ihm (Brief vom 5. Mai, Antwort des Bischofs, ihre Absage vom 6. Mai), die ihrer Ansicht nach belegt, dass Meister seine Zusagen zu Transparenz und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt nicht einhält. Statt öffentlich sichtbar Verantwortung zu übernehmen, setzt er weiterhin auf vertrauliche Gespräche.
Janz kritisiert die fehlende transparente Kommunikation, den mangelnden Gestaltungswillen für echten Kulturwandel und sieht darin Schaden für Betroffene und die Glaubwürdigkeit der Kirche. Sie fordert Mitstreiter*innen auf, erneut öffentlich Rücktritt und persönliche Verantwortung einzufordern sowie konkrete, überprüfbare Schritte zum Schutz vor sexualisierter Gewalt zu fordern – nicht nur auf struktureller, sondern auch auf Haltungsebene.
Sie bittet um Unterstützung durch Stellungnahmen, Pressebeiträge, Social-Media-Posts oder Rückmeldungen an die Landeskirche und steht für Rückfragen zur Verfügung.
1. Mail:
Frau J. äußert in ihrem Schreiben deutliche Enttäuschung und persönliche Verletzung über das Verhalten von Landesbischof Ralf Meister im Zusammenhang mit dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT). Trotz mehrfacher Zusicherungen, das Thema sexualisierte Gewalt ernst zu nehmen und sich öffentlich sichtbar dazu zu positionieren, sei Meister seiner Zusage nicht nachgekommen: Er habe keine einschlägigen Veranstaltungen besucht und das Thema weder medial noch in seinem Auftreten berücksichtigt. Stattdessen sei er bei anderen Veranstaltungen öffentlichkeitswirksam präsent gewesen – etwa beim plattdeutschen Gottesdienst –, während Einladungen zu thematisch relevanten Gottesdiensten ignoriert wurden.
Janz kritisiert scharf das daraus entstehende Bild: Pflege des öffentlichen Images statt glaubwürdiger Übernahme von Verantwortung gegenüber Betroffenen. Sie stellt infrage, ob Meister die Anliegen wirklich ernst nimmt oder verstanden hat, und bringt deutlich zum Ausdruck, dass sie an seiner Eignung für das Amt zweifelt.
In einem persönlichen Bezug zu ihrer Bibelarbeit mit Dorothee Wüst betont sie die Bedeutung von Umkehr und Lernfähigkeit, die sie bei Meister nicht erkennt. Sie fordert konkrete, glaubhafte Taten zur Wiederherstellung des Vertrauens und kündigt an, dass bloße Worte ohne Handlung als hohl und verantwortungslos wahrgenommen werden.
Forderung am Ende: Eine zeitnahe Antwort sowie verbindliche Schritte des Landesbischofs.
2. Mail:
Landesbischof Meister Frau J. und Frau G. für ihre Mails und die offene Kritik. Er betont, dass ihm ein zeitnaher persönlicher Austausch wichtig ist und lädt zu einem Gespräch in der Bischofskanzlei ein. Dafür schlägt er folgende Termine vor:
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Montag, 19.05.2025: 15:00–16:00 Uhr oder 16:00–17:00 Uhr
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Freitag, 23.05.2025: 13:00–14:00 Uhr oder 14:00–15:00 Uhr
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Donnerstag, 05.06.2025: 17:00–18:00 Uhr
Er bittet um Rückmeldung, ob einer dieser Termine passt.
3. Mail:
Frau J. bedankt sich für die Terminvorschläge des Landesbischofs, lehnt jedoch ein weiteres vertrauliches Gespräch ab. Sie verweist auf ihre bereits mehrfach klar geäußerte Kritik, insbesondere bezüglich seiner fehlenden Präsenz und fehlender Aktivitäten zum Thema sexualisierte Gewalt beim Deutschen Evangelischen Kirchentag 2025. Trotz öffentlicher Zusagen habe es weder sichtbare Zeichen der Solidarität noch transparente Kommunikation oder konkretes Handeln gegeben. Frau J. wirft dem Bischof mangelnde Verantwortungsübernahme und Gleichgültigkeit gegenüber dem Thema vor, was das Vertrauen der Gläubigen und die Arbeit der EKD untergrabe. Sie betont erneut, dass die Frage seines Rücktritts weiter im Raum steht und sich an seinem tatsächlichen Handeln entscheiden werde. Ein weiteres Gespräch hinter verschlossenen Türen lehnt sie als intransparent und machtungleich ab.
@bienchen730 Bei YouTube ist es auch schon Thema. https://youtu.be/6zCFBHotbME?si=SvBSEO6B_X18nFy_
@heimschulekind
Danke!
Ich will nicht benutzt werden!
Es braucht externe Ombudsstellen und externe Aufarbeitung!
Es kann nicht weiter um Machtspiele gehen!
Es geht um Menschenleben!
Das Thema "Umgang mit Missbrauch" ist m.E. zum innerkirchlichen(!) #Machtfaktor "verkommen" und wird offensichtlich auch so genutzt (siehe Causa Kurschus).
@heimschulekind Hallo, alle, zum Thema Annette Kurschus fand ich
"www.evangelisch-in-westfalen.de/service/medien/aktuelles/detailansicht/news/unabhaengige-studie-zum-verdachtsfall-in-siegen/" und "www.evangelisch-in-westfalen.de/fileadmin/user_upload/EKvW_Interventionsfall_Siegen_Praesentation.pdf".
Ist eigentlich bekannt, ob es die von der Ratsvorsitzende Bischöfin Fehrs angekündigte "externe" Untersuchung gegen die Personen schon stattgefunden hat, die ihr nicht deklarierte Befangenheit vorwerfen, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Grok (X) ist das nicht bekannt. Weiß jemand, ob die Firma Deloitte auch damit beauftragt ist?
Hat Nancy Janz irgendwo noch einmal Stellung zu ihrem Sprachgebrauch genommen:
www.zdf.de/video/magazine/phoenix-collection-phoenix-149-456/phoenix-janz-ja-die-kirche-hats-verkackt-100
@heimschulekind Stimmt. Danke für die Klarstellung (und für den Willkommensgruss). Bei Deloitte heißt es nur, „Dieser Mangel an Transparenz führte zu hohem medialem Druck sowie fehlendem Rückhalt innerhalb der kirchlichen Gremien und damit letztlich zum Rücktritt der damaligen Präses.“ Aber nicht, wie was genau auf welche Weise zum ihrem Rücktritt als Ratspräsidentin führte.
Eine Frage zu: "Frau J. (Sprecherin Betroffenenvertretung im Beteiligungsforum der Ev. Kirche in Deutschland (EKD)) war gestern laut Systemlog auf der Plattform #BeNe!"
Woher weißt du das???
@bienchen730 @heimschulekind Kann jede(r) das "Systemlog" des BeNe einsehen? Braucht man/frau dafür ein IT-Diplom? Erfahrung als benevolenter, äh, Grenzgänger?
...hinter "mira das wunder" verbirgt sich mutmaßlich Thies Stahl mit neu erstelltem Account. Seinen/Ihren unverwechselbaren Sprachgebrauch habe ich hinlänglich verinnerlicht. Obacht ...
@kea Grasiert hier die Paranoia? Vor dem, dessen Namen man nicht sagen darf? Gibt es hier eine Art von Lord Voldemort? Den Psychologen Thies Stahl habe ich Anfang der 80er Jahre an der Hamburger Uni als Ausbilder für Gestalt- und Familientherapie kennengelernt, meinten Sie den?
Hat ihr Rücktritt nachvollziehbar die Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs innerhalb der EKD verbessert und zeitnah messbare Ergebnisse bewirkt?
@heimschulekind Wohl eher nicht. Wie ich gelesen habe, sieht sich ja Frau Kurschus dem Vorwurf ausgesetzt, ihrer damaligen Stellvertreterin, der heutigen Ratsvorsitzenden Bischöfin Fehrs, im Falle der ihr vorgeworfenen Befangenheits-Nichtdeklaration über zwei Jahre Vertuschungshilfe gegeben zu haben.
Aber mit der externen Aufarbeitung wären die Grundfeste und Machtstrukturen (z. B. Kirchenrecht) zu hinterfragen und das will ja auch keiner, oder?
@heimschulekind Und dann gibt es noch die "externe Aufarbeitung light", z.B. die, welche von Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt und der Ratsvorsitzenden Bischöfin Fehrs bei einer irgendeiner ominösen "externen Stelle" in Auftrag gegeben wurde. Die wohl eher eine "intern-externe" ist. So wurde es den Journalisten am 12.11.2024 in Würzburg erzählt. Ein Bericht darüber wird es wohl erst in 2027 geben, wenn die Ratsvorsitzende Fehrs aus dem Amt geht.
BeNe ist, was das Nutzungsverhalten von vergebenen Kennungen angeht, doch eher transparent (für jeden) und geschwätzig (wenn man weiss, wo man nachschauen muss)!
@heimschulekind Ist das (ihr) Geheimwissen? Werden Sie das hier teilen? Würde ich gut finden, denn jede(r) hier hat wohl jemanden, den er/sie fragen kann, wenn der Tipp zu computer-kryptische Zeichen enthalten sollte. Außerdem wäre das ja auch eine gute Rückmeldung für die EKD, was die Daten-Sicherheit ihrer Einrichtungen betrifft.
Danke für den Willkommensgruss. Auch wenn der, wäre er ein Glas Milch, etwas stichig wirkt.
Immerhin, ein gewisser Thies, ich vermute mal es ist der oben schon erwähnte Hamburger Psychologe Thies Stahl, muss ja einen großen Eindruck auf Sie, @bienchen730 (nicht mehr aktuell, da entsprechender Post gelöscht, Danke!) und @kea, gemacht haben. Sie scheinen ja ganz eingenommen von der Idee zu sein, es würde sich bei diesem Menschen um einen irgendwie ganz schlimmen Täter handeln.
Aber mal ernsthaft gefragt: Wodurch wird denn ein Post „thies-ähnlich“? Durch Kritik an der damaligen Ratspräsidentin Kurschus und der heutigen Ratsvorsitzenden Bischöfin Fehrs? Alle großen Zeitungen berichteten im November letzten Jahres von dieser Kritik. Am deutlichsten wurde, auch unter Nennung seines Namens, „zeitzeichen - Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft“ (im Internet: zeitzeichen.net/node/11492):
Auf seiner Homepage hatte der Hamburger Psychologe Thies Stahl unter der Überschrift „Der Fisch stinkt vom Kopf“ einen Offenen Brief an die EKD-Ratsmitglieder und die Leitung der Nordkirche veröffentlicht. Er äußert darin massive Vorwürfe vor allem gegen Bischöfin Fehrs. Es sind komplizierte Vorgänge, die Stahl so zusammenfasst: „Im Zentrum dieses sich immer mehr zu einem Skandal auswachsenden Vorganges steht der unprofessionelle Umgang der Leiterin der Hamburger Unterstützungsleistungskommission (ULK), Bischöfin Fehrs, mit ihrer Befangenheit, die aus ihrer persönlichen Freundschaft mit einem tief in den aufzuklärenden Missbrauchskontext verstrickten Pastor resultiert. Diese Befangenheit versucht Bischöfin Fehrs seit beinahe fünf Jahren mit Hilfe etlicher Amtsverfehlungen und eines Amtsverrates zu vertuschen.“
Aktuell besteht leider das Risiko, dass "böse Menschen" solches Wissen und gewonnene Informationen für ihre Zwecke und Ziele missbrauchen.
@heimschulekind Dann hoffen wir mal, dass alle, die über dieses Wissen verfügen, gute Menschen sind…
Aber: Wie muss man sich das vorstellen, was böse Menschen täten, hätten sie dieses Wissen und könnten z.B. feststellen, wann sich wer von der AG BeNe, der Betroffenen-Vertretung, dem BeFo, dem Kirchenamt oder dem Rat der EKD ins BeNe einloggt? Was würden böse Menschen mit solchen Infos anfangen? Und: Beträfe das auch die Klarnamen der BeNe-User:innen?