Guten Tag,
herzlich willkommen im Betroffenen-Netzwerk BeNe.
Dieses Netzwerk beschäftigt sich mit dem sensiblen Thema sexualisierte Gewalt. Zu eurem Schutz lassen wir BeNe durch eine Moderation begleiten. Dies kann leider nicht 24/7 geleistet werden.
Seit Oktober 2025 gilt die neue Hausordnung (letzte Änderung November 2025)
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Hinweis: Ab dem 01. Mai 2025 gelten folgende Moderationszeiten.
Mo-Fr.: 07:00 - 09:00 Uhr (40 Min)
Sa-So.: 09:30 - 11:00 Uhr (40 Min)
Mo-So.: 18:00 - 20:00 Uhr (40 Min)
Feiertage: 09:30 - 11:00 Uhr (40Min)
Wir wünschen einen guten, informativen und sicheren Austausch.
AG BeNe
@elsa-nicklas-beck
Noch schlimmer: es wird weiter Täterschutz betrieben und Bystander werden ebenso geschützt! Im Jahre 2025 genauso wie früher! Und keiner kann etwas tun! Das wird dann auch noch als demokratisch verkauft.
Ein Spiel mit Menschenleben - aber wehe dem der es benennt, der wird diffamiert...
Beispiele?
Kann ich liefern, mit Quellen und Zeugen. Über Jahre. Und aktuell März 2025!
Juckt nur keinen.
Von wegen Kulturwandel: Betroffene werden und bleiben ausgegrenzt - das aktuelle Bodenpersonal ist doch dafür nicht zuständig, Unrecht besser zu machen!
Laut sagen, proaktiv, was alles übel und menschenverachtend läuft gehört nicht zu kirchlichen Aufgaben. Ebensowenig für Entschädigung, wie auch Berufsschadensausgleich o.ä. aufzukommen!
Aber für Ihre Schäfchen gut sorgen...
Personalverantwortung geht vor.
Die angesprochenen Strukturen, die Sie beschreiben, sind leider nicht ungewöhnlich, und es ist bedauerlich, dass solche Verhältnisse über Jahre hinweg bestehen bleiben. Es fehlt oft an transparenter Aufarbeitung und einer konsequenten Haltung, was zu einem gewissen Schweigen oder einer Art Selbstschutz führt, besonders bei Institutionen, die über eigene Rechtsordnungen verfügen, wie es bei der Kirche der Fall ist.
Trotzdem gibt es innerhalb solcher Strukturen zahlreiche engagierte Menschen, die sich für mehr Transparenz und Gerechtigkeit einsetzen. Veränderung kann in solchen Kontexten nicht immer über Nacht kommen, sondern bedarf einer kontinuierlichen, behutsamen Auseinandersetzung. Eine solche Veränderung erfordert nicht zwingend, die gesamte Institution in Frage zu stellen, sondern vielmehr eine fortlaufende Reflexion und Weiterentwicklung.
Das Engagement durch Betroffene im Beteiligungsforum könnte tatsächlich als ein Schritt gesehen werden, konstruktive Veränderungen anzustoßen, ohne dabei die Grundlagen der Institution selbst zu gefährden. Es ist ein Balanceakt, zwischen der Wahrung von internen Strukturen und dem Drang nach positiver Veränderung, aber letztlich ist es gerade dieses Engagement, das langfristig zu einem besseren Verständnis, mehr Transparenz und einer notwendigen Weiterentwicklung beitragen kann.
Hierzu gehört auch eine bessere Kommunikation des Beteiligungsforums nach außen.
—
@elsa-nicklas-beck
Danke für Ihre Antwort.
Allerdings sehen Sie ja, wie es läuft. Auch hier.
Die bewusste Spaltung Betroffener ist ein Hauptmerkmal. Und schon aus dem katholischen Kontext bekannt.
Expertise nicht gewollt. Zweiklassengesellschaft gefördert.
Guter Wille allein reicht leider nicht und wird in der Regel auch gegen 'Betroffene' gerichtet, wenn sie sich einfach nicht mit Böckchen zufrieden geben...
Und wenn dann noch sogenannte ungewählte Vertreter nicht kapieren, was sie tun - das wurde heute zur Genüge benannt.
Doch eigentlich will weder Kirche noch Staat wirklich aufarbeiten geschweige denn Betroffene adäquat versorgen und auch nicht ernsthaft (zukünftige )Kinder schützen.
Von wegen Kulturwandel: Betroffene werden und bleiben ausgegrenzt...
@jeanne-v Ja, so ist es. Und so wird es wohl auch bleiben. "Der Fisch und der Kopf": In unserem Fall haben wir dokumentiert, dass die höchsten Repräsentantinnen, die Hierarchinnen Bischöfin Fehrs, die damalige Ratspräsidentin Kurschus und die Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt der Nordkirche eine verschworene Gemeinschaft bilden, sich gegenseitig decken und keine der Beschwerden der Petentin behandelt haben. Die letzte Beschwerde liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Hamburg auf dem Tisch.
@elsa-nicklas-beck 👍 👍 👍
@bienchen730 Ich erkenne in meiner Ansicht genau das Problem, dass sie beschreiben. Im Bearbeitungsmodus gibt es keine Dopplung - dann in der Veröffentlichung schon. Merkwürdig. Hier schein BUG vorzuliegen. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten.
@bienchen730 🤗 Dann drücke wir die Daumen alle kommen gut durch den Text und finden sich zurecht.
Moin
Zwei Fragen zu der Antwort:
Im Bearbeitungsmodus gibt es keine Dopplung - dann in der Veröffentlichung schon. Merkwürdig.
Hier schein BUG vorzuliegen. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten.
1) Was geschieht jetzt mit dem erkannten Fehlern/Bugs? Werden die an den IT-Dienstleister kommuniziert oder bedarf es dazu einer weiteren Aktivität der Nutzenden (z. B. ein Ticket)?
Mir ist übrigens auch aufgefallen, dass "Returns" bei der ersten Eingabe dann nicht dargestellt werden und ich die Zeilenumbrüche dann im Bearbeitunsmodus einfüge (bzw. bei der Eingabe schon zweimal Return drücke). Ist das (m)ein "Einzelschicksal"?
2) Muss ich Ihre Antwort so interpretieren, dass Moderatoren auf Anfrage auch Beiträge von Dritten "bearbeiten" können?
Allen eine angenehme und fehlerlose Woche!
Hallo @heimschule76, 1. Bugs wie diese geben wir an den Dienstleister weiter. Der User/die Userin muss selber kein Ticket eröffnen.2. können Sie mir das etwas genauer beschreiben? was meinen Sie? (Mir ist übrigens auch aufgefallen, dass "Returns" bei der ersten Eingabe dann nicht dargestellt werden und ich die Zeilenumbrüche dann im Bearbeitunsmodus einfüge (bzw. bei der Eingabe schon zweimal Return drücke). Ist das (m)ein "Einzelschicksal"?)3. Als Moderatoren haben wir die Möglichkeit nach Wunsch der User*innen die einzelnen Posts anzupassen - was wir allerdings vermeiden wollen. Jeder User/Jede Userin hat die Möglichkeit dies selbstständig zu tun, weshalb wir hier nicht eingreifen wollen. Beste Grüße, Moderation 1
Hallo @bienchen730
Vielen lieben Dank für das Lob und die motivierenden Worte. Tut gut!
Hintergrund:
Aus bekannten Gründen werde ich hier nix zum eigentlichen Thema Missbrauch oder meiner Person posten, solange nicht eine allgemeine Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten gewährleistet ist.
So kann ich mich auf das "sachliche" Thema Datenschutz und Informationssicherheit fokusieren, da mir hier schon einige technische Defizite und organisatorische Unklarheiten aufgefallen sind.
Ausblick:
Ich bleibe dran, schreibe meine Erkenntnisse und Bedenken möglichst allgemeinverständlich nieder und wenn die Moderation oder die AG mehr Details wissen möchte, dann haben sie ja meine einmalige Mailadresse, die ich bei der Registrierung verwendet habe 😀
Bis dann, vielleicht in einem der privaten Foren, wenn sie denn zur Verfügung stehen.
Danke für die Antworten
Punkt 1) Ist erledigt
Punkt 2) Wohl auch ein Problem bei Ihnen, denn ich gehe davon aus, dass Sie bei der Antwort auch Zeilenumbrüche (Returns) eingegeben haben, die man leider nicht erkennt!
Punkt 3)
3. Als Moderatoren haben wir die Möglichkeit nach Wunsch der User*innen die einzelnen Posts anzupassen - was wir allerdings vermeiden wollen.
Jeder User/Jede Userin hat die Möglichkeit dies selbstständig zu tun, weshalb wir hier nicht eingreifen wollen.
Dieses Feature halte ich in der aktuellen Form für nicht datenschutzkonform und ohne konkrete Regeln doch für sehr bedenklich!
Wenn ein Dritter meinen Beitrag nachträglich bearbeiten kann, dann muss es dazu einen dokumentierten Prozess geben, wie dies (auf Wunsch) beantragt, freigegeben und dann auch protokolliert wird.
Deshalb fragen ich nun weiter:
3.a) Was ist der Grund für dieses Privileg der Änderung von Beiträgen durch die Moderatoren und ggf. weitere Personen?
3.b) Wo finde ich den dazugehörigen Prozess oder einen Hinweis dazu?
@heimschule76
Waoh! Danke fürs Aufdecken!
Eigentlich bedeuten die Mängel allüberall auf BeNe: Finger weg!
Die Frage bleibt: welches Ziel hatte dieses Portal?
Nochmal: Warum hat die EKD nicht einfach "Aus unserer Sicht" finanziell mit unterstützt anstatt hier Geld zu verbrennen?
@bienchen730
Oder vielleicht sogar eine offizielle Beschwerde bei dem dafür zuständigen Datenschutzbeauftragten einreichen.
So eine offizielle Beschwerde könnte ggf. den (zeitweisen) Stop dieser Plattform bedeuten und die offiziellen Kommentare auf Facebook und Instagram, hätten wohl wieder Begriffe wie "unüberlegtes oder unvernünftiges Verhalten" zum Inhalt.
Und am Ende würde es dann doch nur der Kirche nutzen ("...wir haben uns mit BeNe so angestrengt, aber die undankbaren Betroffenen ...").
Oh nein, DIE (also IT-Diensterleister <> EKD und AG oder wer sonst noch involviert ist) sollen "in die Pötte kommen", zeitnah die bekannten und zukünftigen Lücken schliessen und endlich die versprochenen Funktionalitäten zur Vernetzung anbieten.
Tipp:
Wer sich aber beeinträchtig fühlt bzw. den Verdacht hat, dass seine personenbezogenen Daten aus dem BeNe-Umfeld bereits anlasslos genutzt werden oder wurden, sollte sich auf jedem Fall beim Datenschutzbeauftragten bzw. der Aufsicht melden.
Kontakte stehen in der Datenschutzerklärung.
Meine private Meinung zu BeNe:
Da mir keine technisch unlösbaren Probleme bekannt sind, liegt die Vermutung nah, dass die Auftraggeberin einen für die EKD (bzw. Nutzenden) eher ungünstigen Vertrag mit dem IT-Dienstleister geschlossen hat.
Ist aber für die Nutzung egal, da die EKD laut Impressum hier als Anbieter der Plattform BeNe auftritt.
„…Auftraggeberin einen für die EKD (bzw. Nutzenden) eher ungünstigen Vertrag mit dem IT-Dienstleister geschlossen hat.“
@heimschule76 Und was, wenn „EKD“ und „Nutzende“ nicht Bezeichnungen sind, die im Wesentliche die gleiche Gruppe von Menschen bezeichnen? Wenn sich die Interessen von EKD und den BeNe-Nutzer:innen antagonistisch gegenüberstehen? Wenn von Anfang an keine Privat-Chat-Räume gewollt waren? Ist es das Interesse der Kirche, dass sich Betroffene „unbeaufsichtigt“ austauschen und dann etwa konspirativ Strategien entwickeln, wie die Kirche veranlasst werden könnte, das 15.000 Limit gehen zu lassen?
Es braucht neutrale Ombudsstellen!
@jeanne-v Ja, denke ich auch.