Guten Tag,
herzlich willkommen im Betroffenen-Netzwerk BeNe.
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Wir wünschen einen guten, informativen und sicheren Austausch.
AG BeNe
Das Forum ist jetzt geöffnet.
Von wegen Kulturwandel: Betroffene werden und bleiben ausgegrenzt - das aktuelle Bodenpersonal ist doch dafür nicht zuständig, Unrecht besser zu machen!
Laut sagen, proaktiv, was alles übel und menschenverachtend läuft gehört nicht zu kirchlichen Aufgaben. Ebensowenig für Entschädigung, wie auch Berufsschadensausgleich o.ä. aufzukommen!
Aber für Ihre Schäfchen gut sorgen...
Personalverantwortung geht vor.
Die angesprochenen Strukturen, die Sie beschreiben, sind leider nicht ungewöhnlich, und es ist bedauerlich, dass solche Verhältnisse über Jahre hinweg bestehen bleiben. Es fehlt oft an transparenter Aufarbeitung und einer konsequenten Haltung, was zu einem gewissen Schweigen oder einer Art Selbstschutz führt, besonders bei Institutionen, die über eigene Rechtsordnungen verfügen, wie es bei der Kirche der Fall ist.
Trotzdem gibt es innerhalb solcher Strukturen zahlreiche engagierte Menschen, die sich für mehr Transparenz und Gerechtigkeit einsetzen. Veränderung kann in solchen Kontexten nicht immer über Nacht kommen, sondern bedarf einer kontinuierlichen, behutsamen Auseinandersetzung. Eine solche Veränderung erfordert nicht zwingend, die gesamte Institution in Frage zu stellen, sondern vielmehr eine fortlaufende Reflexion und Weiterentwicklung.
Das Engagement durch Betroffene im Beteiligungsforum könnte tatsächlich als ein Schritt gesehen werden, konstruktive Veränderungen anzustoßen, ohne dabei die Grundlagen der Institution selbst zu gefährden. Es ist ein Balanceakt, zwischen der Wahrung von internen Strukturen und dem Drang nach positiver Veränderung, aber letztlich ist es gerade dieses Engagement, das langfristig zu einem besseren Verständnis, mehr Transparenz und einer notwendigen Weiterentwicklung beitragen kann.
Hierzu gehört auch eine bessere Kommunikation des Beteiligungsforums nach außen.
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@elsa-nicklas-beck
Danke für Ihre Antwort.
Allerdings sehen Sie ja, wie es läuft. Auch hier.
Die bewusste Spaltung Betroffener ist ein Hauptmerkmal. Und schon aus dem katholischen Kontext bekannt.
Expertise nicht gewollt. Zweiklassengesellschaft gefördert.
Guter Wille allein reicht leider nicht und wird in der Regel auch gegen 'Betroffene' gerichtet, wenn sie sich einfach nicht mit Böckchen zufrieden geben...
Und wenn dann noch sogenannte ungewählte Vertreter nicht kapieren, was sie tun - das wurde heute zur Genüge benannt.
Doch eigentlich will weder Kirche noch Staat wirklich aufarbeiten geschweige denn Betroffene adäquat versorgen und auch nicht ernsthaft (zukünftige )Kinder schützen.
Von wegen Kulturwandel: Betroffene werden und bleiben ausgegrenzt...
@jeanne-v Ja, so ist es. Und so wird es wohl auch bleiben. "Der Fisch und der Kopf": In unserem Fall haben wir dokumentiert, dass die höchsten Repräsentantinnen, die Hierarchinnen Bischöfin Fehrs, die damalige Ratspräsidentin Kurschus und die Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt der Nordkirche eine verschworene Gemeinschaft bilden, sich gegenseitig decken und keine der Beschwerden der Petentin behandelt haben. Die letzte Beschwerde liegt nun bei der Staatsanwaltschaft Hamburg auf dem Tisch.
@elsa-nicklas-beck 👍 👍 👍
@bienchen730 Ich erkenne in meiner Ansicht genau das Problem, dass sie beschreiben. Im Bearbeitungsmodus gibt es keine Dopplung - dann in der Veröffentlichung schon. Merkwürdig. Hier schein BUG vorzuliegen. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten.
@moderation-1 Also mein ursprünglicher Text ist durchnummerriert und durchstrukturiert.
In der User-Ansicht sieht er aber in Teilen so aus:
Der Wahlbezirk St. Johannis Bemerode, St. Martin Anderten und Jakobi Kirchrode wird 2019 bis 2024 vertreten durch vier Synoden-Mitglieder und vier Stellvertreter: Frau Antje Niewisch-Lennart war Mitglied in dieser Kirchenkreissynode. https://www.johannisbemerode.de/gemeinde/personen/kirchenkreissynode 3. Frau Antje Niewisch-Lennartz war/ist (?) Mitglied des Rechtsauschusses der 26. Landessynode der Landeskirche Hannover https://www.landeskirche-hannovers.de/landeskirche/landessynode/26-landessynode/ausschuesse 4. „Thela Wernstedt ist hervorragend geeignet für das Amt der Präsidentin der Klosterkammer. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrungen in verantwortungsvollen Bereichen und ist zudem in zahlreichen kirchlichen Ehrenämtern sehr engagiert“, ergänzte Falko Mohrs. https://www.klosterkammer.de/ueber-die-klosterkammer/ereignisse/2023/neue-klosterkammer-praesidentin-im-amt/ 5. Frau Tela Wernstedt gehört zum Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchtags https://www.kirchentag.de/praesidium 6. Aus dem Programm der Ev. Akademie Loccum (Stand Mai 24): Der Konvent berät und unterstützt die Akademie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Insbesondere berät er die Akademie bei der Tagungsplanung und in Personalangelegenheiten. Dem Konvent gehören derzeit an: Dr. Thela Wernstedt (Vorsitzende) Präsidentin der Klosterkammer Hannover https://www.loccum.de/files/2024/06/Halbjahresprogramm-2-2024.pdf Meine Meinung dazu: Worum geht es jetzt wirklich? (aus Betroffenensicht!) Es geht um diesen Satz aus der gemeinsamen Erklärung: „Weniger als 50 Prozent der Mitglieder dürfen Beschäftigte der Evangelischen Kirche oder der Diakonie sein oder einem ihrer Gremien angehören.“ Dieser Passus wurde nicht aus Jux und Dollerei in die Gemeinsame Erklärung aufgenommen, sondern er unterstreicht die sogenannte UNABHÄNGIGKEIT der Mehrheit der Mitglieder der jeweiligen URAK von der Evangelischen Kirche, insbesondere zur Stärkung der sich in der Unterzahl befindenden Betroffenenvertreter in diesem Gremium. Er definiert also insbesondere die Kirchennähe/Kirchenferne der Vertreter der jeweiligen Landesregierung. (Bei den Vertretern der Kirche und Diakonie ist dies von vornherein nicht gegeben, denn schließlich sollen sie diese qua Amt/Berufszugehörigkeit vertreten.) Es ist grundsätzlich das gute Recht von Betroffenenvertretungen der jeweiligen URAK sich selbst ein Bild von den Abgesandten der jeweiligen Landesregierung zu machen (neudeutsch zu screenen), schließlich möchten sie wissen, mit wem man zukünftig zusammenarbeiten wollen und sollen. Selbst wenn man im Fall der URAK Hannover/Bremen an dieser Stelle wohlwollend zur Kenntnis genommen werden kann, dass z.B. Frau Niewisch-Lennartz von ihren Ämtern (?) innerhalb der Landessynode/Kirchenkreissynode zum Ende des Jahres 2024 (?) zurückgetreten ist, bleibt dennoch zumindest der Eindruck bestehen, dass bei ihr aufgrund ihrer jahrelangen Mitarbeit und Zugehörig zu diesen Gremien von einer großen Kirchennähe auszugehen ist (man kennt sich schließlich sehr gut, ist gut untereinander vernetzt, hat jahrelang vertrauensvoll im Sinne der ev. Kirche zusammen gearbeitet usw.). Und Frau Wernstedt ist nach wie vor an prominenter Stelle in Amt und Würden. Und nur darum geht es, um die evtl. Kirchennähe! Nicht um die Qualifikation, nicht um die Kompetenz, nicht um persönliche Sympathie oder Antipathie, nicht um das persönliche Glaubensbekenntnis, nicht um die politische Zugehörigkeit, sondern darum, ob die Landesregierung Niedersachsen sich bei der Auswahl ihrer Abgesandten in die URAK die Mühe gemacht hat, diese Kirchennähe/Kirchenferne im Sinne der Gemeinsamen Erklärung zu überprüfen. Und das hat sie in diesen beiden Fällen entweder nicht getan oder es war ihr schlichtweg egal. Und an der Stelle kommen nun die „bockigen“ BetroffenenvertrerInnen ins Spiel und stellen Fragen und äußern Zweifel an der Auswahl dieser Personen und berufen sich auf den o.g. Passus und (noch schlimmer) fordern dessen Einhaltung auch noch ein. Anstatt nach der Devise: „Friss Vogel oder stirb“ (und genau das passiert jetzt!) die Abgesandten widerspruchslos zu akzeptieren. Und weil die Landesregierung ein derartiges „Screening“ für evtl. weitere Abgesandte scheinbar für unzumutbar hält, sieht sie sich vorerst außer Stande, weitere Personen vorzuschlagen. Finde den Fehler! Für mein Dafürhalten findet seitens der Landesregierung eine Täter-Opfer-Umkehr statt: nicht sie ist schuld, dass sie (aus welchen Gründen auch immer) gerade diese nachweislich sehr kirchennahen VertreterInnen ausgesucht hat, sondern die Betroffenen (für die man das ja schließlich alles macht…), die dieser Auswahl aus berechtigten Gründen nicht zustimmen. Und die Presse übernimmt willfährig das Narrativ der Landesregierung, dass es sich hierbei nur um einige Betroffene handelt, die sich quer stellen und unterschlägt dabei, dass es sich um einen demokratisch getroffenen Mehrheitsbeschluss der Betroffenenvertretung handelt. Und selbst ein(e) BetroffenenvertreterIn des Befos schließt sich dieser Mär in den sozialen Medien an und unterstellt besagten „bockigen“ BetroffenenInnen Unverantwortlichkeit gegenüber anderen Betroffenen und hält dieses schädliche Verhalten für inakzeptabel, (das muss man sich mal geben!) anstatt sich sofort und öffentlichkeitswirksam hinter die Betroffenen zu stellen, für die er/sie ja „spricht“. (Wer rausfinden will, um wen es sich hierbei handelt, muss sich schon selbst auf die Suche machen….) Dabei sind es genau diese BetroffenenvertreterInnen, die Verantwortung übernehmen und im Interesse der Betroffenen dafür sorgen, dass auch dieser Passus der Gemeinsamen Vereinbarung eingehalten wird." target="_blank" rel="noopener"> https://www.rpi-loccum.de/nachrichten/2019/2019-12-14
- Der Wahlbezirk St. Johannis Bemerode, St. Martin Anderten und Jakobi Kirchrode wird 2019 bis 2024 vertreten durch vier Synoden-...
... und geht danach mit der Nummerierung weiter und wiederholt sich deswegen inhaltlich.
Vielleicht öffnen Sie BeNe einfach mal neutral über Internet, dann müssten sie es sehen können.
Ich selbst kann es insofern nicht ändern, weil mir der Text in meiner Änderungsansicht wieder normal angezeigt wird. Aber eben so durcheinander in der User-Ansicht erscheint.
@moderation-1 Kein Problem und danke für Ihre Mühe. Wer den Post lesen will, muss sich halt etwas durcharbeiten 🤣
@bienchen730 🤗 Dann drücke wir die Daumen alle kommen gut durch den Text und finden sich zurecht.
@moderation-1 Wie sagt man immer so schön: wer lesen kann, ist klar im Vorteil!
Moin
Zwei Fragen zu der Antwort:
Im Bearbeitungsmodus gibt es keine Dopplung - dann in der Veröffentlichung schon. Merkwürdig.
Hier schein BUG vorzuliegen. Ich entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten.
1) Was geschieht jetzt mit dem erkannten Fehlern/Bugs? Werden die an den IT-Dienstleister kommuniziert oder bedarf es dazu einer weiteren Aktivität der Nutzenden (z. B. ein Ticket)?
Mir ist übrigens auch aufgefallen, dass "Returns" bei der ersten Eingabe dann nicht dargestellt werden und ich die Zeilenumbrüche dann im Bearbeitunsmodus einfüge (bzw. bei der Eingabe schon zweimal Return drücke). Ist das (m)ein "Einzelschicksal"?
2) Muss ich Ihre Antwort so interpretieren, dass Moderatoren auf Anfrage auch Beiträge von Dritten "bearbeiten" können?
Allen eine angenehme und fehlerlose Woche!
@heimschule76 Ich möchte Ihnen einmal meinen ausdrücklichen Dank aussprechen für Ihren unermüdlichen Einsatz in Sachen IT, Datenschutz usw. Ich finde das, was Sie hier an Input leisten, ist unbezahlbar und unglaublich wertvoll für alle User und deren Nutzungssicherheit. Ich verstehe inhaltlich zwar nicht alles (und lerne stetig dazu...) bin aber unglaublich froh, Sie sozusagen als Prüfungsorgan im Hintergrund zu wissen. Danke, dass Sie nicht nachlassen und immer alle 10 Finger in die diesbezüglichen BeNe-Wunden legen!
Hallo @heimschule76, 1. Bugs wie diese geben wir an den Dienstleister weiter. Der User/die Userin muss selber kein Ticket eröffnen.2. können Sie mir das etwas genauer beschreiben? was meinen Sie? (Mir ist übrigens auch aufgefallen, dass "Returns" bei der ersten Eingabe dann nicht dargestellt werden und ich die Zeilenumbrüche dann im Bearbeitunsmodus einfüge (bzw. bei der Eingabe schon zweimal Return drücke). Ist das (m)ein "Einzelschicksal"?)3. Als Moderatoren haben wir die Möglichkeit nach Wunsch der User*innen die einzelnen Posts anzupassen - was wir allerdings vermeiden wollen. Jeder User/Jede Userin hat die Möglichkeit dies selbstständig zu tun, weshalb wir hier nicht eingreifen wollen. Beste Grüße, Moderation 1
Hallo @bienchen730
Vielen lieben Dank für das Lob und die motivierenden Worte. Tut gut!
Hintergrund:
Aus bekannten Gründen werde ich hier nix zum eigentlichen Thema Missbrauch oder meiner Person posten, solange nicht eine allgemeine Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten gewährleistet ist.
So kann ich mich auf das "sachliche" Thema Datenschutz und Informationssicherheit fokusieren, da mir hier schon einige technische Defizite und organisatorische Unklarheiten aufgefallen sind.
Ausblick:
Ich bleibe dran, schreibe meine Erkenntnisse und Bedenken möglichst allgemeinverständlich nieder und wenn die Moderation oder die AG mehr Details wissen möchte, dann haben sie ja meine einmalige Mailadresse, die ich bei der Registrierung verwendet habe 😀
Bis dann, vielleicht in einem der privaten Foren, wenn sie denn zur Verfügung stehen.
Danke für die Antworten
Punkt 1) Ist erledigt
Punkt 2) Wohl auch ein Problem bei Ihnen, denn ich gehe davon aus, dass Sie bei der Antwort auch Zeilenumbrüche (Returns) eingegeben haben, die man leider nicht erkennt!
Punkt 3)
3. Als Moderatoren haben wir die Möglichkeit nach Wunsch der User*innen die einzelnen Posts anzupassen - was wir allerdings vermeiden wollen.
Jeder User/Jede Userin hat die Möglichkeit dies selbstständig zu tun, weshalb wir hier nicht eingreifen wollen.
Dieses Feature halte ich in der aktuellen Form für nicht datenschutzkonform und ohne konkrete Regeln doch für sehr bedenklich!
Wenn ein Dritter meinen Beitrag nachträglich bearbeiten kann, dann muss es dazu einen dokumentierten Prozess geben, wie dies (auf Wunsch) beantragt, freigegeben und dann auch protokolliert wird.
Deshalb fragen ich nun weiter:
3.a) Was ist der Grund für dieses Privileg der Änderung von Beiträgen durch die Moderatoren und ggf. weitere Personen?
3.b) Wo finde ich den dazugehörigen Prozess oder einen Hinweis dazu?