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AG BeNe

Betroffene gegen Betroffene!?

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(@Anonym 28)
Beiträge: 249
Themenstarter
 
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@bienchen730 Nehmen wir mal an die Zeichen wären gesetzt, würde die Kommunikation dieses Umstands hilfreich für die Betroffenen sein? Und die zweite Frage:

Was bringt ein erneutes Scheitern der EKD für die Betroffenen!?

Wir tragen schwer an unserer moralischen Verantwortung den Betroffenen gegenüber. Oft über unsere Grenzen hinaus.


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:34
(@Anonym 28)
Beiträge: 249
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@jeanne-v Nun das mit der Verantwortungsdiffusion funktioniert doch hier auch ganz gut!


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:38
HeimschuleKind hat reagiert
HeimschuleKind
(@heimschulekind)
Beiträge: 460
 
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@elsa-nicklas-beck Nun immerhin gibt es jetzt ein paar weitere Informationen zur Lage und vielleicht ist die vorgeschlagene Trennung der Aufarbeitung zwischen Kirche und Diakonie eine Alternative. Generell kann ich nur empfehlen, über sinnvolle Alternativen in der Verhandlungstrategie nachzudenken, denn wie sagte schon Albert Einstein so treffend: Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind."


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:39
(@Anonym 28)
Beiträge: 249
Themenstarter
 
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@heimschule76 Ich glaube wenn ich die Denkweisen mancher Menschen in meine implizieren würde, würde ich alle Spiegel abhängen.


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:42
Diftele
(@diftele)
Beiträge: 53
 
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@heimschule76 Und Einstein meinte auch:

„Die Definition von Wahnsinn ist: immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse

zu erwarten.“


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:43
HeimschuleKind hat reagiert
Jeanne V.
(@jeanne-v)
Beiträge: 539
 
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@bienchen730

Ich halte eine Auflösung der aktuellen sogenannten 'Beteilung ' als unvermeidbar. Und ja: die evangelische Kirche hat komplett versagt! Nicht nur im Gestern. Das Versagen geht im Hier und Heute gerade so weiter.

Das wäre ein klares Statement. Und es wäre ehrlich.

Es gibt viel Erfahrung im katholischen Kontext. Dialog. Austausch. Ehrlich machen. Zeitnah und zügig. Ohne all die Pferdefüsse wie im URAK Kontext. Am besten auf Länderebene.

Was musste ich mir anhören, letzte Woche: die Pfarrerin, die laut gesagt hat: "Traumatisierung ( aufgrund eines sexuellen Übergriffs in ihrer Gemeinde) ist KEINE ernstzunehmende Erkrankung " ist nun Dekanatsjugendpfarrerin. Sie sah auch keinen Anlass, einen Arbeitsvertrag trotz offensichtlich zerrüttetem Vertrauen nicht zu verlängern. Der Täter durfte also weiterarbeiten.

Warum? Kirchenleitung: "Weil sie gewählt wurde."

Und ihre Aussage? Sei freie Meinungsäußerung und dagegen könne man - Kirchenleitung - nichts tun...

Betroffene hingegen sollen zu ihrem Schutz umgesiedelt werden, sie würden sich ja dort eh nicht mehr wohl fühlen....

Irgend was gelernt?


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:47
(@Anonym 28)
Beiträge: 249
Themenstarter
 
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@bienchen730 Diese Entscheidung muss Jede/r für sich selbst treffen.


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:49
HeimschuleKind
(@heimschulekind)
Beiträge: 460
 
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@elsa-nicklas-beck "Wir tragen schwer an unserer moralischen Verantwortung den Betroffenen gegenüber. Oft über unsere Grenzen hinaus." Wie ist das mit den kirchlichen Vertretern? Egal ob Gemeinden, Landeskirchen oder EKD? Tragen die auch schwer an Ihrer Verantwortung? Meiner Erfahrung in der Gemeinde, mit der Landeskirche und nach dem Verfolgen der letzen EKD-Synoden kann ich das so nicht eindeutig feststellen.Und vielleicht ist das ja das eigentliche Problem: Die Betroffenen im BeFo übernehmen Aufgaben und Verantwortungen, für die sie nicht zuständig und verantwortlich sind. Oder interpretiere ich das mit den "Grenzen hinaus" falsch?


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:50
(@Anonym 28)
Beiträge: 249
Themenstarter
 
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@jeanne-v 🤢


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:50
(@Anonym 28)
Beiträge: 249
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@heimschule76 Gut analysiert!


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:53
HeimschuleKind hat reagiert
(@tim1979)
Beiträge: 272
 
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@elsa-nicklas-beck Liebe Frau Beck-Nicklas, bezüglich Ihres gestrigen Beitrages zu der Frage, warum es von Betroffenen außerhalb des Befos keine Aktion gäbe. In Würzburg gab es ja die Vertuschung-beenden-Demo. Nach deren Aussage hier im Forum hat sich in Würzburg von den BeFo-Betroffenenvertretern lediglich die geschätzte Pfn. Krapp zu einer kurzen Unterredung zur Verfügung gestellt. Wäre nicht ein Treffen zwischen BeFp-Betroffenen-Vertretern und Mitgliedern von "Vertuschung beenden" eine Anregung?


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:53
Diftele hat reagiert
(@Anonym 28)
Beiträge: 249
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@tim1979 Ich hätte nichts dagegen einzuwenden!


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:54
Tim1979 hat reagiert
Jeanne V.
(@jeanne-v)
Beiträge: 539
 
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@elsa-nicklas-beck vielen Dank für das angemessene Feedback zu meinem kritischen Beitrag.

Lerne lerne: besser ist zu schweigen


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:57
(@Anonym 28)
Beiträge: 249
Themenstarter
 
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@jeanne-v Schweigen Sie bitte NICHT!,,,,


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:58
Jeanne V.
(@jeanne-v)
Beiträge: 539
 
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@tim1979

Es waren auch andere Menschen dort und auch Vertuschung beenden! Das wird wieder und wieder unterschlagen!


 
Veröffentlicht : 14.02.2025 19:58
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