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AG BeNe
Suchergebnis für: Gaslighting
| Beitragstitel | Datum | Benutzer | Forum | ||
| RE: Die Methode BeFo | vor 4 Wochen | luziferinchen | Öffentliches Forum | ||
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... (EKD). Sie dreht sich vor allem um Vorwürfe im Umgang mit Fällen sexualisierter Gewalt und Missbrauch in der evangelischen Kirche.
Kern der Vorwürfe
Kirsten Fehrs leitete (bzw. war maßgeblich beteiligt an) der Unterstützungsleistungskommission (ULK) der Nordkirche, die sich mit Entschädigungen und Aufarbeitung von Missbrauchsfällen befasste (ca. 2019–2022).
Betroffene und Kritiker (u. a. der Psychologe Thies Stahl und einzelne Missbrauchsopfer) werfen ihr vor, Aufklärungen verschleppt, Befangenheit (z. B. durch persönliche Beziehungen zu beschuldigten Pa ...
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| RE: Rückzug aus dem BeFo | vor 4 Monaten | Rainer Zufall | Öffentliches Forum | ||
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... fand ich sehr amüsant, er greift aber für mein Empfinden etwas zu kurz. Besagter Sprecher (im Ruhemodus) verfügt über eine gewisse Sichtbarkeit und Reichweite – zumindest innerhalb seiner Anhängerschaft – und nimmt dadurch faktisch die Rolle eines Sprachrohrs für Betroffene ein. Als selbst Betroffene(r), der/die auf FB leider nicht direkt mit ihm kommentieren kann, möchte ich daher zumindest hier die Gelegenheit nutzen, auf einige seiner Beiträge zu reagieren, um diese nicht unwidersprochen im Raum stehen zu lassen:
Es geht konkret um diesen Beitrag von ih ...
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| RE: Hinweis zur Nutzung von BeNe | vor 7 Monaten | Moderation 1 | Öffentliches Forum | ||
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Hallo @heimschulekind es ging nicht um das Wort "Gaslighting" an sich, sondern um den Gesamtzusammenhang in dem es geschrieben wurde.
In der Hausordnung steht:
Das Forum wird von unabhängigen Moderator*innen betreut. Die Moderation agiert nach eigenem Ermessen und setzt die Hausordnung durch. Ihre Aufgabe ist es, den Austausch der Betroffenen untereinander zu ermöglichen. Sie leisten keine Beratung und beteiligen sich nicht inhaltlich an den Diskussionen.
Die Moderation ist somit nur im Hintergrund und begleitend tätig.
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| RE: Hinweis zur Nutzung von BeNe | vor 7 Monaten | HeimschuleKind | Öffentliches Forum | ||
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(at)moderation-1
Ihr Post wurde ausgeblendet wegen des Wortes "Gaslighting"Vermeiden Sie dieses.
Meine Meinung
Also ein Beitrag wird laut Ihrer Antwort ausgeblendet, weil ein Wort vorkommt, das hier schon mehrfach verwendet und toleriert wurde?
Wenn dem so wäre, entsteht doch der Eindruck von willkürlicher oder inkonsistenter Moderation. Das untergräbt das eh schon verspielte Vertrauen und fördert genau die Unruhe, die man durch eine solche Rolle eigentlich vermeiden möchte.
Mir fällt seit langem auf, dass auf durchaus berechtigten Fragen und Anmerkungen der geschätzten Jeanne-v oft nicht oder sehr kurz eingegangen wird.
Generell habe ich diese Erfahrungen hier gemacht:
Technische Fragen werden meist ausführlicher beantwortet – und selbst wenn inhaltlich nicht immer alles stimmt, Schwamm drüber, dafür sorgt hier das Regulativ der Poweruser.
Sobald es aber um organisatorische Fragen oder Kritik an Methodik/Prozessen (aka #Macht) geht, bleiben Antworten knapp oder ganz aus. Das wirkt so, als wolle man kritische Nachfragen bewusst vermeiden. Das ist bedauerlich, denn gerade diese Fragen und Hinweise tragen ja oft zur Weiterentwicklung des Projekts bei – vorausgesetzt, sie werden ernst genommen(?) und offen und transparent diskutiert.
Gerade bei wiederkehrenden Konflikten – wie z. B. im Fall von den Fakeaccounts – wäre es m. E. Aufgabe der Moderation, begleitend aktiv zu deeskalieren, anstatt durch langes Prüfen, Schweigen oder o.g. selektives Eingreifen zusätzlichen Frust zu erzeugen.
Gerade weil die Moderation hier bei BeNe eine so zentrale Rolle als einzige Schnittstelle zu uns einnimmt, wäre Transparenz dringend nötig:
Handelt sie nach nachvollziehbaren Richtlinien oder wie sogar schon an anderer Stelle angedeutet nach eigenem Ermessen und spontanen Regelwerken?
Letzteres wäre problematisch, denn eine selbstinterpretierte Autorität ist in einer offenen angelegten Plattform wie BeNe schlicht fehl am Platz!
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| RE: Hinweis zur Nutzung von BeNe | vor 7 Monaten | Moderation 1 | Öffentliches Forum | ||
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@jeanne-v Ihr Post wurde ausgeblendet wegen des Wortes "Gaslighting"Vermeiden Sie dieses.
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| RE: Moderation in privat Foren einladen | vor 7 Monaten | Der Maulwurf | Öffentliches Forum | ||
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@mitglied_120 Gaslighting ist nach dem Theaterstück Gas Light des britischen Autors Patrick Hamilton aus dem Jahr 1938 benannt, welches durch die Verfilmungen Gaslight (GB, 1940) und insbesondere Das Haus der Lady Alquist (USA, 1944) bekannt wurde. In dem Stück verunsichert der Protagonist seine Ehefrau, indem er behauptet, Dinge nicht zu sehen, die sie wahrnimmt, unter anderem die wechselnde Helligkeit einer Gaslaterne, die er selber manipuliert. Schließlich zweifelt die Frau an ihrer eigenen Wahrnehmung und fürchtet, verrückt zu werden, bevor zuletzt die T ...
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| RE: Moderation in privat Foren einladen | vor 7 Monaten | Mitglied_120 | Öffentliches Forum | ||
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@jeanne-v Ich glaube, es heißt "Gaslighting". Sorry, Sie verwenden den Begriff oft und, wie ich finde, inhaltlich immer richtig. Mir ist dieser Begriff auch sehr wichtig, deshalb bin ich da vielleicht ein bisschen pingelig und, sorry, vielleicht auch übergriffig...
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| RE: Die Methode BeFo | vor 2 Monaten | Die Unbestechlichen | Öffentliches Forum | ||
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Neues Update und Kurz-Analyse: Wenn Institutionen schweigen – Die Strategie der kommunikativen Leere
Am 20.04.26 haben wir eine sehr kurze Antwort von der Leiterin der EKD-Stabstelle Kommunikation auf unsere Anfrage erhalten, die aus unserer Sicht ein Muster zeigt, das symptomatisch für den Umgang mit kritischen Nachfragen ist: Anstatt auf die Vorwürfe mangelnder Höflichkeit und fehlender Transparenz einzugehen, weist die Leiterin der Stabsstelle jede Verantwortung von sich (und ihrer Stabstelle). Mit dem knappen Verweis auf die „unabhängige Kommunikation“ der Betroffenenvertreter (die kirchlichen Akteure des Befos werden dabei nicht erwähnt!) wird das Anliegen kurzerhand an die Stelle zurückdelegiert, deren Schweigen überhaupt erst der Grund der Beschwerde war. Diese Form der Antwort ist jedoch mehr als nur ein bürokratischer Vorgang – sie ist Teil einer gezielten Strategie der kommunikativen Leere.
1. Die bürokratische Mauer: Zuständigkeit als Schutzschild: Institutionen nutzen komplexe Gremienstrukturen oft als defensive Architektur. Durch das Verschieben von Zuständigkeiten z. B. zwischen Stabstellen und „unabhängigen“ Gremien entsteht ein kafkaeskes Labyrinth: Der Fragesteller*in wird im Kreis geschickt, bis die Erschöpfung siegt. Dieses „Delegieren statt inhaltlich Position zu beziehen“ – wie es die Leiterin der Stabstelle Kommunikation exemplarisch vorführt – ist keine sachliche Notwendigkeit, sondern eine bewusste Machtdemonstration hinter einer Fassade aus Zuständigkeitsregeln.
2. Das Solidaritäts-Dilemma: Wenn Betroffene mit-schweigen: Besonders brisant wird die Situation, wenn – wie im Beteiligungsforum (BeFo) – Gremien betroffen sind, in denen Betroffene selbst mitwirken. Beteiligen sich diese Vertreter am „Aussitzen“ gegenüber anderen Betroffenen, entsteht ein tiefer Riss in der Solidargemeinschaft.
Vom Gegenüber zum Funktionär: Wenn Betroffenenvertreter dieselben Mauern errichten, die sie einst selbst bekämpft haben, wirkt dies wie ein Verrat an der gemeinsamen Sache. Es drängt sich der Eindruck einer systemischen Assimilation auf: Die einstigen Kritiker scheinen sich so weit an die bürokratischen Reflexe und die Abwehrlogik der Institution angepasst zu haben, dass sie nun selbst Teil des Problems sind. Anstatt den Dialog zu öffnen, übernehmen sie die Sprachlosigkeit des Apparats.
Das Schweigen der Gleichen: Die Enttäuschung wiegt hier doppelt schwer. Während man von der Institution „Kälte“ fast erwartet, wirkt das Schweigen derer, die die Perspektive der Betroffenen eigentlich stärken sollen, wie eine endgültige Absage an einen transparenten Dialog auf Augenhöhe.
3. Institutionelle Kälte als zweite Verletzung: Das Schweigen einer Institution wirkt im Kontext von Machtmissbrauch oft wie eine sekundäre Viktimisierung.
Ohnmacht statt Beteiligung: Das Trauma der ursprünglichen Grenzverletzung wird durch die Ignoranz der Institution wiederholt. Wer nicht antwortet oder sich hinter Zuständigkeiten versteckt, entzieht dem Gegenüber die Existenzberechtigung im Dialog. Gaslighting-Effekt: Die Diskrepanz zwischen öffentlichem Reform-Pathos und privater Ignoranz zerstört das Vertrauen. Betroffene werden erneut zum „Störfaktor“ degradiert, statt als Partner in der Aufarbeitung ernst genommen zu werden.
Fazit: Erosionsstrategie mit hohem Preis: Aussitzen ist eine Erosionsstrategie für das soziale Kapital. Wer den Dialog verweigert und Verantwortung/Zuständigkeit delegiert, verliert die Deutungshoheit über sein Image. Im digitalen Zeitalter wird das Ausbleiben einer substanziellen Antwort selbst zur Nachricht. Das Bild einer reformunwilligen Institution verfestigt sich – und die Betroffenenvertreter, die dieses Schweigen durch ihre Assimilation mittragen, laufen Gefahr, zum bloßen Feigenblatt einer erstarrten Struktur zu werden.
Stay tuned!
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| RE: Was hat Landesbischof Ralf Meister auf dem Kirchentag in Hannover gemacht? | vor 1 Jahr | Anonym 126 | Öffentliches Forum | ||
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... gehe ich eher nicht davon aus, dass „’inhaltlich' bald wieder Ruhe im Kirchenreich einkehrt“. Frau Wüst und Frau Janz sagen ja, „die Kirche hat es verkackt“. Ich sage: Mit einigen der von ihr zu verantwortenden Spaltungs- und Zersetzungsmaßnahmen, mit dem einen oder anderen Gaslighting oder der einen oder anderen Sekundären Viktimisierung ist die Kirche zu weit gegangen. Wie soll es da Ruhe geben? Auf jedem Friedhof ist es lauter.
Und was genau meinen Sie mit „inhaltlich“? Dass über bestimmte Inhalte nicht geredet werden kann? Über den einen oder anderen E ...
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| RE: Fragen und Anregungen zu BeNe | vor 1 Jahr | Moderation 1 | Öffentliches Forum | ||
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... wieder Schweigen
Soviel also zu Qualifikation von Moderatoren auf dieser so sicheren Seite.
SCHWEIGEN - ist Täterstrategie.
Als Moderation haben wir in erster Linie Bezug zu einem Post einer anderen Userin genommen, wo es um Unklarheiten zur IT ging, welche wir weitergeleitet haben.Wie daraus Gaslighting, Victimblaming und Täterstrategie wird erklärt sich uns nicht. Als Moderation bitten wir Sie, diese Formulierungen zu unterlassen bzw. anzupassen.
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