Guten Tag,
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Mo-So.: 18:00 - 20:00 Uhr (40 Min)
Feiertage: 09:30 - 11:00 Uhr (40Min)
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AG BeNe
Suchergebnis für: Gaslighting
| Beitragstitel | Datum | Benutzer | Forum | ||
| RE: Hinweis zur Nutzung von BeNe | vor 3 Monaten | Moderation 1 | Öffentliches Forum | ||
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Hallo @heimschulekind es ging nicht um das Wort "Gaslighting" an sich, sondern um den Gesamtzusammenhang in dem es geschrieben wurde.
In der Hausordnung steht:
Das Forum wird von unabhängigen Moderator*innen betreut. Die Moderation agiert nach eigenem Ermessen und setzt die Hausordnung durch. Ihre Aufgabe ist es, den Austausch der Betroffenen untereinander zu ermöglichen. Sie leisten keine Beratung und beteiligen sich nicht inhaltlich an den Diskussionen.
Die Moderation ist somit nur im Hintergrund und begleitend tätig.
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| RE: Hinweis zur Nutzung von BeNe | vor 3 Monaten | HeimschuleKind | Öffentliches Forum | ||
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(at)moderation-1
Ihr Post wurde ausgeblendet wegen des Wortes "Gaslighting"Vermeiden Sie dieses.
Meine Meinung
Also ein Beitrag wird laut Ihrer Antwort ausgeblendet, weil ein Wort vorkommt, das hier schon mehrfach verwendet und toleriert wurde?
Wenn dem so wäre, entsteht doch der Eindruck von willkürlicher oder inkonsistenter Moderation. Das untergräbt das eh schon verspielte Vertrauen und fördert genau die Unruhe, die man durch eine solche Rolle eigentlich vermeiden möchte.
Mir fällt seit langem auf, dass auf durchaus berechtigten Fragen und Anmerkungen der geschätzten Jeanne-v oft nicht oder sehr kurz eingegangen wird.
Generell habe ich diese Erfahrungen hier gemacht:
Technische Fragen werden meist ausführlicher beantwortet – und selbst wenn inhaltlich nicht immer alles stimmt, Schwamm drüber, dafür sorgt hier das Regulativ der Poweruser.
Sobald es aber um organisatorische Fragen oder Kritik an Methodik/Prozessen (aka #Macht) geht, bleiben Antworten knapp oder ganz aus. Das wirkt so, als wolle man kritische Nachfragen bewusst vermeiden. Das ist bedauerlich, denn gerade diese Fragen und Hinweise tragen ja oft zur Weiterentwicklung des Projekts bei – vorausgesetzt, sie werden ernst genommen(?) und offen und transparent diskutiert.
Gerade bei wiederkehrenden Konflikten – wie z. B. im Fall von den Fakeaccounts – wäre es m. E. Aufgabe der Moderation, begleitend aktiv zu deeskalieren, anstatt durch langes Prüfen, Schweigen oder o.g. selektives Eingreifen zusätzlichen Frust zu erzeugen.
Gerade weil die Moderation hier bei BeNe eine so zentrale Rolle als einzige Schnittstelle zu uns einnimmt, wäre Transparenz dringend nötig:
Handelt sie nach nachvollziehbaren Richtlinien oder wie sogar schon an anderer Stelle angedeutet nach eigenem Ermessen und spontanen Regelwerken?
Letzteres wäre problematisch, denn eine selbstinterpretierte Autorität ist in einer offenen angelegten Plattform wie BeNe schlicht fehl am Platz!
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| RE: Hinweis zur Nutzung von BeNe | vor 3 Monaten | Moderation 1 | Öffentliches Forum | ||
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@jeanne-v Ihr Post wurde ausgeblendet wegen des Wortes "Gaslighting"Vermeiden Sie dieses.
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| RE: Moderation in privat Foren einladen | vor 3 Monaten | Der Maulwurf | Öffentliches Forum | ||
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@mitglied_120 Gaslighting ist nach dem Theaterstück Gas Light des britischen Autors Patrick Hamilton aus dem Jahr 1938 benannt, welches durch die Verfilmungen Gaslight (GB, 1940) und insbesondere Das Haus der Lady Alquist (USA, 1944) bekannt wurde. In dem Stück verunsichert der Protagonist seine Ehefrau, indem er behauptet, Dinge nicht zu sehen, die sie wahrnimmt, unter anderem die wechselnde Helligkeit einer Gaslaterne, die er selber manipuliert. Schließlich zweifelt die Frau an ihrer eigenen Wahrnehmung und fürchtet, verrückt zu werden, bevor zuletzt die T ...
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| RE: Moderation in privat Foren einladen | vor 3 Monaten | Mitglied_120 | Öffentliches Forum | ||
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@jeanne-v Ich glaube, es heißt "Gaslighting". Sorry, Sie verwenden den Begriff oft und, wie ich finde, inhaltlich immer richtig. Mir ist dieser Begriff auch sehr wichtig, deshalb bin ich da vielleicht ein bisschen pingelig und, sorry, vielleicht auch übergriffig...
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| RE: Was hat Landesbischof Ralf Meister auf dem Kirchentag in Hannover gemacht? | vor 9 Monaten | Anonym 126 | Öffentliches Forum | ||
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... gehe ich eher nicht davon aus, dass „’inhaltlich' bald wieder Ruhe im Kirchenreich einkehrt“. Frau Wüst und Frau Janz sagen ja, „die Kirche hat es verkackt“. Ich sage: Mit einigen der von ihr zu verantwortenden Spaltungs- und Zersetzungsmaßnahmen, mit dem einen oder anderen Gaslighting oder der einen oder anderen Sekundären Viktimisierung ist die Kirche zu weit gegangen. Wie soll es da Ruhe geben? Auf jedem Friedhof ist es lauter.
Und was genau meinen Sie mit „inhaltlich“? Dass über bestimmte Inhalte nicht geredet werden kann? Über den einen oder anderen E ...
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| RE: Was machen eigentlich die URAKs? | vor 3 Monaten | Jeanne V. | Öffentliches Forum | ||
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... wurde nun auch im Bundesland Hessen ein Betroffenenrat berufen. Nach Thüringen und Rheinland-Pfalz ein weiterer sichtbarer Fortschritt.
Hier in Bayern prüft das Sozialministerium weiterhin - noch gilt: Bayern sei bestens aufgestellt.
Nein.
Dieser Irrglaube herrscht auch bei Kirchens/ Diakonie weiterhin.
Es braucht unabhängige Ombudsstellen in den Ländern mit klarem Mandat und finanziellen Mitteln.
An die man sich ernsthaft wenden kann - auch und gerade in solchen Fällen.
Denn das Schlimme ist - alle Wissen mittlerweile bescheid - und trotzdem bleiben ...
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| RE: Fragen und Anregungen zu BeNe | vor 9 Monaten | Moderation 1 | Öffentliches Forum | ||
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... wieder Schweigen
Soviel also zu Qualifikation von Moderatoren auf dieser so sicheren Seite.
SCHWEIGEN - ist Täterstrategie.
Als Moderation haben wir in erster Linie Bezug zu einem Post einer anderen Userin genommen, wo es um Unklarheiten zur IT ging, welche wir weitergeleitet haben.Wie daraus Gaslighting, Victimblaming und Täterstrategie wird erklärt sich uns nicht. Als Moderation bitten wir Sie, diese Formulierungen zu unterlassen bzw. anzupassen.
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| Kommentar zur Presseerklärung vom Beteiligungsforum Sexualisierte Gewalt in der Evangelischen Kirche in Deutschland | vor 3 Monaten | Bienchen730 | Öffentliches Forum | ||
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Was lange währt, wird endlich gut… oder?
Nach nur einem Jahr und zwanzig Tagen(!), seit dem Launch der Plattform, hat es BeNe also geschafft: Die sogenannten „Privaten Foren“ sind da! Ein digitaler Meilenstein, der mit fast schon biblischer Geduld geboren wurde – nach vier Jahren (seit 2021 in Planung) der Konzeptionierung und Umsetzung. Man könnte sagen: Das Warten hat sich gelohnt. Muss man aber nicht.
Wer sich erinnert, weiß: Seit 2021 versprach die EKD eine Plattform von Betroffenen für Betroffene, mit vertraulichem Austausch, Sicherheit, Schutzräumen. Klingt schön? Ja. War’s aber lange Zeit nicht. Denn gestartet ist BeNe erst Anfang Oktober 2024 – leider jedoch ohne die versprochenen privaten Foren. Stattdessen gab es ein Jahresabo an Versprechungen und Verschiebungen: „Ende 2024, Frühjahr 2025, Sommer 2025, ne, lieber Spätsommer 2025 ach, vielleicht doch Herbst 2025!“ Und in der Zwischenzeit? Immer lauteres Schweigen im digitalen Raum, denn Betroffene wanderten von der Plattform ab, Diskussionen verebbten. BeNe? Seit vielen Wochen offline, was die Betroffenenbeteiligung anbelangt.
Und jetzt also die vollmundige Pressemitteilung vom 24. Oktober 2025. Endlich! Die Sprachregelung dort verdient allerdings besondere Beachtung. Angeblich reagiert man mit der oft versprochenen Einführung der privaten Foren auf „ein zentrales Anliegen vieler Betroffener“. Wie nett. Nur: Dieses „Anliegen“ war von Anfang an konzeptioneller Bestandteil – also kein spontaner Einfall, keine zeitnahe Reaktion auf „neue Bedürfnisse“. Wer hier Ursache und Wirkung so charmant verwechselt, darf sich kommunikativ durchaus des Begriffs „Gaslighting“ annähern.
Weiter heißt es dort, die Umsetzung sei „komplex“ gewesen. Natürlich. Sicherheit, Datenschutz, Stabilität – alles wichtig. Nur schade, dass dafür nach vier Jahren Planung und über einer halben Million Euro Kirchensteuergeldern offenbar trotzdem keine funktionierende Plattform mit den privaten Foren startklar war. Ein kleines digitales Armutszeugnis – u.a. bezahlt von Menschen, die längst das Vertrauen verloren haben.
Und dann dieser technologische Tiefgang: „Verifizierte E-Mail-Adressen“ als Sicherheitsschlüssel. Ein schöner Begriff, klingt nach Kontrolle, nach Schutz. In Wahrheit bedeutet es: Es wird geprüft, ob das Postfach existiert. Nicht, wer dahintersteckt. Also keine Verifikation im eigentlichen Sinn, sondern bestenfalls funktionierende Anonymität mit eingebautem Missverständnis.
Aber es kommt noch besser: Die AG BeNe plant „perspektivisch“ die Vernetzung von Betroffenenvertretungen der URAKs. Großartig! Nur schade, dass das schon seit Dezember 2023 dokumentiert war (man könnte auch sagen, dass den User*innen an der Stelle der Pressemitteilung alter Wein in einem neuen Schlauch verkauft werden soll!!!) – schwarz auf weiß in der sogenannten „Auslegungshilfe“ (Punkt 5.4) vom 13.12.2023!!!, als Begleitdokument zur Gemeinsamen Erklärung über eine unabhängige Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt in der evangelischen Kirche und Diakonie nach verbindlichen Kriterien und Standards im Konzept/der gemeinsamen Erklärung. Das Wörtchen -perspektivisch- dient hier als Zauberwort kirchlicher Zukunftskommunikation, was so viel bedeutet wie >> irgendwann zwischen bald, vielleicht und nie.
Bleibt also die Frage: Was lange währt, wird endlich gut?
Bei BeNe vielleicht eher: Was lange währt, wird irgendwann angekündigt – und dann feierlich als „Reaktion auf Bedürfnisse“ verkauft. Man darf gespannt bleiben, welche „Überraschung“ als Nächstes kommt. Erfahrungsgemäß ist auf die EKD und das Beteiligungsforum in dieser Hinsicht Verlass!
Zumindest hat es die Pressemitteilung bis jetzt NICHT auf die einschlägigen EKD-Seiten geschafft! Scheint also nicht sooo wichtig zu sein!!!
Es bleibt spannend – und dauert, aber schließlich will gut Ding ja Weile haben.
Viele Grüße
Bienchen730 (Verfasserin)
Jeanne V. (Mitunterzeichnerin)
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| RE: Welche persönlichen Risiken ergeben sich bei der Nutzung dieser Plattform BeNe | vor 10 Monaten | Bienchen730 | Öffentliches Forum | ||
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... Beck hat hier genau wie sie einen persönlichen User Account - mit dem nur eigene Daten sichtbar und bearbeitbar sind.", als einen Schlag ins Gesicht und für mich hat diese Antwort Züge von Gaslighting! Nachdem Motto: Was soll die Unterstellung gegenüber eine anderen USERIN?!
Mit dieser Antwort nehmen Sie weder die (in meinen Augen) mehr als berechtigten Anmerkungen, Zweifel und die damit verbundenen Gefühle von Diftele ernst, noch all die vorherigen Kommentare (und mehr als erhellenden und dienlichen Hinweise, u.a. von Heimschulkind und anderen), die hier ...
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| RE: Fragen und Anregungen zu BeNe | vor 7 Monaten | Bienchen730 | Öffentliches Forum | ||
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... ständige Aufmerksamkeit angewiesen. Ihr Verhalten ist darauf ausgerichtet, das eigene Selbstwertgefühl durch die Reaktionen anderer zu stärken. Typische Taktiken sind Schmeicheln, Drohen, Schuldzuweisungen, Gaslighting, Liebesentzug oder auch das bewusste Verdrehen von Tatsachen. Sie vermeiden es, Fehler einzugestehen, und schieben die Verantwortung für Probleme meist auf andere ab.
Wie reagieren Narzissten auf Ignoranz?
Ignoranz trifft Narzissten besonders hart, weil sie auf die Bestätigung und Aufmerksamkeit ihres Umfelds angewiesen sind. Wenn sie i ...
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